Frankreich Atlantikküste – eine Küste, viele Möglichkeiten
Endlose Sandstrände, kleine Hafenorte, schroffe Klippen und Leuchttürme, die Wind und Wellen trotzen. Dazwischen liegen hübsche Städte, Austernbänke, Salzgärten und immer wieder dieses besondere französische Lebensgefühl. Frankreichs Atlantikküste zeigt viele Gesichter und erzählt noch mehr Geschichten. Hier tanzt der Atlantik mit der Küste Tango. Die Gezeiten bestimmen das Leben.

Bei Tausenden Kilometern Atlantikküste in Frankreich kann es nicht die eine perfekte Route oder Reise geben. Deshalb findest du hier keine fertige Rundreise, die du in zwei oder drei Wochen abfahren kannst. Vielmehr bekommst du Ideen für interessante Orte und Küstenabschnitte, die du zu deinem eigenen Roadtrip verbinden kannst.
Fertig wird dieser Beitrag wohl nie, weil es uns immer wieder an die Atlantikküste in Frankreich zieht. In Frankreich gestalten wir unsere Roadtrips mit dem Auto und Ferienwohnungen, die wir alle zwei bis drei Tage wechseln. Auch wenn es zahlreiche Wohnmobilstellplätze gibt, ärgern uns die Zufahrtsbeschränkungen bei den Parkplätzen, von denen die schönen Küstenwanderungen oft starten.
Und da der Frankreich Urlaub nicht an der Atlantikküste beginnt, zeige ich dir auch verschiedene Anfahrtsrouten. Die Reise zum Atlantik ist bei uns immer schon ein Teil des Erlebnisses und nicht nur Kilometer schrubben.
Atlantikküste Frankreich – Orte für deinen Roadtrip
Von Süden nach Norden entlang der französischen Atlantikküste stelle ich dir interessante Ziele vor. Die Stationen folgen geografisch aufeinander, sind aber nicht als starre Route gedacht. Du kannst die Orte dieses Beitrags wie Perlen zu deinem eigenen Roadtrip an der Atlantikküste Frankreichs aneinanderreihen. Je nachdem, wie viel Zeit du mitbringst und was dich interessiert, pickst du dir deine persönlichen Highlights heraus.
Bordeaux zwischen Weinbergen und Atlantik
Als Strandliebhaber fängst du deinen Roadtrip vielleicht ein wenig südlich von Bordeaux an. Vielleicht erklimmst du die grösste Wanderdüne Europas, die Dune du Pilat. Oder du nimmst an den Stränden von Arcachon ein Sonnenbad.
Wir sind in und um Bordeaux dem Wein gefolgt. Der Atlantik war nie weit weg. Ein Kreuzfahrtschiff mitten in der Stadt, die Hebebrücke und die Gezeitenunterschiede in der Garonne künden bereits von seiner Nähe. Folgst du von Bordeaux dem Wasser Richtung Gironde-Mündung, führt dich der Weg durch das Médoc schliesslich direkt zum Atlantik.
Auch Saint-Émilion, ein weiteres bekanntes Weinbaugebiet, ist bequem von Bordeaux zu erreichen. Die gleichnamige Stadt aus hellem Kalkstein überrascht mit ihrer berühmten Felsenkirche und zahlreichen ehemaligen Klöstern, die heute ganz andere Funktionen haben.
Wenn du wissen willst, was uns in und um Bordeaux gefallen hat, schau dir den ausführlichen Beitrag Bordeaux zur Weinlese an.

La Rochelle & Île de Ré – zwischen Türmen und Atlantik
La Rochelle ist eine Stadt am Atlantik, die heute zum Flanieren einlädt. Mächtige Türme bewachen die Hafeneinfahrt und prägen den Alten Hafen. Arkaden bieten Schutz vor dem Wetter. Ein Aquarium bietet eine Schlechtwetteralternative.
Nur eine spektakuläre Brückenüberfahrt entfernt wartet ein kompletter Szenenwechsel auf dich. Die Île de Ré fühlt sich nach Urlaub in Frankreich an. Kleine Orte, Sandstrände, Salzgärten und Leuchttürme – ein kleines Paradies im Atlantik und ein Eldorado für Radfahrer.
Was die drei Musketiere mit La Rochelle zu tun haben und was uns gefallen hat, erfährst du im Beitrag zu La Rochelle und der Île de Ré.

Nantes – grün, innovativ, fantastisch
Was passiert, wenn sich eine Stadt im Umbruch an ihren berühmten Sohn Jules Verne erinnert? Ein tonnenschwerer Elefant, der dort herumwandert, wo früher Schiffe gebaut und beladen wurden, ist nur ein fantastisches Element.
Nantes ist eine grüne Stadt mit zahlreichen Parks zwischen Loire und Erdre. Dass eine grüne Linie die Sehenswürdigkeiten verbindet und der ÖV am Wochenende für alle kostenlos ist, macht die Stadt zusätzlich sympathisch.
Fantastisch wird es auch, wenn du der Loire zum Atlantik folgst. Der Parcours Estuaire bietet verrückte Kunstwerke in traumhafter Landschaft.
Lass dich von unserer Begeisterung für Nantes anstecken und entdecke diese Stadt auf deinem Roadtrip entlang der Atlantikküste in Frankreich.

Guérande und Brière – auf dem Weg in die Bretagne
Das weisse Land der Marais Salants de Guérande zwischen Atlantikküste und dem schwarzen Land der Brière könnte nicht unterschiedlicher sein. Etwa 2.000 Salzbecken, in denen Salz wie zu Zeiten der Römer gewonnen wird. Eine befestigte, reiche Stadt und zahlreiche hübsche Küstenorte.
Im Hinterland das sumpfige Land mit reetdachgedeckten Dörfern und einer Festung im Moorland.
Mehr über diese spannende Region rund um Guérande und die Brière erfährst du im Beitrag.

Golf von Morbihan – wo die Bretagne anders ist
Das kleine Meer ist nur durch eine 900 m breite Passage zwischen Port-Navalo und Kerpenhir mit dem Atlantik verbunden. Es ist flach und der Legende nach gibt es hier für jeden Tag des Jahres einen Felsen oder eine Insel.
Manche Inseln sind grösser und lohnen eine Überfahrt oder einen Inselurlaub. Die Île aux Moines und die Île d’Arz sind nur zwei Beispiele. Andere Inseln sind nur bei Ebbe zu Fuss zu erreichen. Rund um den Golf von Morbihan gibt es mächtige Cairns, Dolmen und Menhire aus der Megalithzeit zu bestaunen.
Ein Jagdschloss der Herzöge der Bretagne, Gezeitenmühlen und Vannes mit seiner historischen Altstadt und dem Hafen lohnen sich, entdeckt zu werden.
Uns waren vier Tage zu wenig Zeit. Mehr zum Golf von Morbihan erfährst du im Beitrag.

Zwischen Auray und Quiberon – mehr als Carnac
Tausende Menhire in langen Reihen machen Carnac weltberühmt, allerdings ist bei uns der Funke hier nie so übergesprungen wie beispielsweise beim Ring of Brodgar auf den Orkneys.
Vielleicht haben wir uns deshalb umgeschaut und die Landschaft zwischen Auray und Quiberon näher erkundet.
Wir haben hübsche Orte entdeckt. Besonders überrascht hat uns auf der Halbinsel Quiberon aber, dass der Atlantik hier ein Schnorchlerparadies ist. Und wer genau hinschaut, kann auch bei Ebbe in den Felstümpeln allerlei Flora und Fauna entdecken.
Warum du zwischen Auray und Quiberon nicht nur für Carnac anhalten solltest, erfährst du im gleichnamigen Beitrag.

Zwischen Concarneau und Pont-Aven
Hier begibst du dich auf die Spuren von Kommissar Dupin und der berühmten Künstlerkolonie um Gauguin.
Concarneau, direkt an der Atlantikküste gelegen, ist berühmt für seine Ville Close, die geschützte Altstadt. Wer zwischen Concarneau und Pont-Aven nicht die Autobahn nimmt, entdeckt reetgedeckte Orte mit kleinen Steinhäusern, auf denen blaue Lilien blühen, und kleine Häfen.
Und wer der Atlantikküste weiter Richtung Norden folgt, kommt zur bretonischen Riviera. Dort warten Felsformationen wie beim Roche Percée und lange Sandstrände wie bei Trégonnour darauf, entdeckt zu werden.
Egal, ob du die Bücher mit Kommissar Dupin magst oder nicht, die Gegend lohnt sich zu erkunden. Mehr dazu im Beitrag «Zwischen Concarneau und Pont Aven«.

Pointe du Raz – ein Felskap von vielen
Die Pointe du Raz gehört zu den bekanntesten Felskaps der Bretagne. Besucher aus aller Welt kommen hierher, um 72 m über dem Atlantik am vermeintlichen Ende der Welt zu stehen. Uns hat der Hype um die Pointe du Raz nicht ganz überzeugt.
Vielleicht liegt es daran, dass du im Finistère immer wieder auf spektakuläre Felsnasen triffst. Nur 25 km weiter überraschte uns die viel weniger bekannte Pointe de Millier mit einer völlig anderen Landschaft. Grüne Weiden, windgebeugte Kiefern, Heide und einem Leuchtturm, der so gar nicht wie ein Leuchtturm aussieht.
Die Pointe du Raz ist also nur ein Felskap von vielen. Gerade deshalb lohnt es sich, an der Atlantikküste nicht nur den grossen Namen zu folgen. Mehr über die Pointe du Raz und unsere überraschende Entdeckung an der Pointe de Millier erfährst du im Beitrag.

Halbinsel Crozon – ein Tag ist zu wenig
Wie viel Bretagne passt auf eine Halbinsel im Atlantik? Schroffe Felskaps, geschützte Sandbuchten, kleine Häfen, Menhire und alte Festungen wechseln sich auf Crozon ab.
Dazwischen erzählen verlassene Festungen von der strategischen Lage der Halbinsel und alte Schiffswracks von ihrer Vergangenheit am Meer.
Und wer sich einen Überblick verschaffen will, bevor er auf die Halbinsel fährt, schaut von der höchsten Erhebung weit und breit (Ménez-Hom) herunter und erfreut sich an den Gleitschirmfliegern.
Ganz in der Nähe der Halbinsel Crozon gibt es noch einen Bilderbuchort aus dem 15./16. Jahrhundert. Aber den solltest du erst besuchen, wenn die Touristenbusse weggefahren sind. Mehr dazu im Beitrag: «Halbinsel Crozon«.

Atlantikküste bis Meneham – Picknick nicht vergessen
Manchmal lohnt es sich, erst anzukommen, wenn andere schon wieder gehen. So ging es uns bei Meneham. Grosse Granitfelsenbrocken auf dem Sandstrand in der Abendstimmung laden geradezu zu einem Picknick ein. Weil wir keins dabei hatten und weiter mussten, um den Schlüssel der Unterkunft zu bekommen, kommen wir wieder.
Denn Meneham war nur der Schlusspunkt eines abwechslungsreichen Abschnitts der Atlantikküste. Vom Phare de Saint-Mathieu über den Phare de Kermorvan und die Côte des Abers gibt es unterwegs genügend Gründe, immer wieder anzuhalten. Mehr dazu im Beitrag: «Highlights an der Küste vom Phare de Saint-Mathieu bis Meneham«.

Roscoff – von Exoten und Zwiebeln
Ein Garten voller Exoten an der bretonischen Küste? Windgeschützt durch einen Felsen blühen hier Pflanzen, die man von der anderen Seite der Welt kennt. Von Liegestühlen bis zu schattigen Sitzgelegenheiten kann man sich vom Gang durch den Garten erholen.
Natürlich gehört auch die hübsche Stadt Roscoff dazu, mit dem langen Steg zur Fähre auf die Île de Batz, die ebenfalls ein Pflanzenparadies ist.
Und dann wächst in Roscoff eine Spezialität, die man überall in der Umgebung auf der Speisekarte findet. Was es damit auf sich hat, erfährst du im Beitrag zu Roscoff.

Rosa Granitküste – steinerne Figuren
Hier ist ein wenig Fantasie gefragt und du siehst Köpfe, Tiere und Fabelwesen in den bizarren, gut ausbalancierten Felshaufen. Und wenn die Sonne auf die Felsen scheint, leuchtet der Granit in Farbtönen von Orange bis Rot.
Im Beitrag zur Rosa Granitküste erzähle ich dir, welche Möglichkeiten du hast, diese spannende Felsküste zu erkunden.

Saint-Malo und Umgebung
Mal kein Strand und mal kein Meer, so könnte man die Gegend mit den ausgeprägten Gezeiten wohl am besten beschreiben. Langweilig wird dir aber nicht.
Ob Küstenwanderungen, der Besuch von kleinen Gezeiteninseln und trocken gefallenen Austernfarmen, ein Bummel durch die befestigte Korsarenstadt, kleine Fischerorte oder mondäne Badeorte des letzten Jahrhunderts – es gibt viel zu entdecken.
Was uns gefallen hat, erfährst du im Beitrag zu Saint-Malo und Umgebung.

Mont-Saint-Michel – immer wieder anders
Man sagt, im Leben kommt man dreimal zum Mont-Saint-Michel. Das erklärt die vielen Besucher aber nur teilweise. Ich bin mir nicht sicher, ob es die Faszination des Mittelalters oder die Faszination der schnell auflaufenden Flut ist.
Nirgendwo haben wir sie so bedrohlich wahrgenommen wie am Mont-Saint-Michel. Eben noch eine Insel im Sand und bevor man den Hintereingang erreicht, schon fast nasse Füsse.
Erfahre im Beitrag, warum du deinen Urlaub an der Atlantikküste am besten rund um den Besuch am Mont-Saint-Michel planst.

Granville – Mode trifft Meer
Es ist nicht das mondäne Seebad des letzten Jahrhunderts, weswegen du Granville besuchst, sondern ein Name aus der Haute Couture.
Christian Dior verbrachte hier seine Kindheit in einer Villa hoch über der Atlantikküste. Villa und Garten kannst du besuchen.
Die wechselnden Ausstellungen bringen dir den Menschen hinter den berühmten Kreationen nahe. Er war auch ein leidenschaftlicher Gärtner und verdankte der Natur einige seiner Einfälle.
Mehr zu Granville und Dior erfährst du im Beitrag.

Alabasterküste – mehr als Étretat
Klack, klack, klack – die rund gewaschenen Steine rollen mit der Welle hoch und wieder runter. Dieses klackernde Geräusch ist für uns untrennbar mit der Alabasterküste verbunden. Wir haben es gehört, lange bevor wir die berühmten Klippen von Étretat am Atlantik erstmals gesehen haben.
Vom Wasser und von oben sind sie immer eindrucksvoll. Ein Lieblingsort waren die Gärten von Étretat mit herrlichem Blick über die Atlantikküste.
Doch an der Alabasterküste gibt es noch viel mehr zu entdecken. Der kürzeste Fluss Frankreichs etwa, in einem wunderschönen Örtchen, wäre mein „Geheimtipp“. Mehr dazu im Beitrag zur Alabasterküste.

Der Weg gehört zum Ziel Atlantikküste
Frankreich ist viel zu spannend, um auf dem schnellsten Weg an den Atlantik zu fahren. Je nachdem, wo dein Roadtrip an der Atlantikküste beginnt und was du entdecken möchtest, lässt sich schon die Anreise als Erlebnis gestalten. Nachfolgend stelle ich dir einige Routen vor.
Vom Mittelmeer über die Pyrenäen zum Atlantik
Diese Route steht ganz im Zeichen der Kontraste. Du startest am grossen Teich, Mittelmeer genannt, und landest an der kochenden See, dem Atlantik. Du tauschst Flamingos gegen Möwen, drückende Wärme gegen eine angenehme Brise.
Sète mit seinen Kanälen und dem wilden Hinterland des Hérault oder Gruissan mit seinen weiten Stränden, dem alten Ortskern und der rosa Saline sind zwei Möglichkeiten für den Auftakt. Wir haben diese Zwischenstationen mit spannenden Ausflügen kombiniert.
Im alten Grenzland an den Pyrenäen haben wir auf dieser Reise nur einen ersten Eindruck bekommen. Dorthin kommen wir wieder. Die Kombination aus Mittelmeer und Atlantikküste gefällt uns.

Über das Loiretal an den Atlantik
Wer sich dem Atlantik durch das Loiretal nähert, taucht ein in die französische Geschichte und Intrigen. Und entgegen aller Vermutungen warten hier nicht nur Schlösser mit langweiligen Barockgärten darauf, entdeckt zu werden. Nein, die englischen Landschaftsgärten haben es auch an die Loire geschafft.
Blois eignet sich als Standort für einige interessante Entdeckungen. Über Nantes erreichst du dann die Atlantikküste.

Durch den sagenhaften Wald von Brocéliande
Unzählige Sagen und Heilige verschwimmen mit der Landschaft in der Bretagne. Warum also nicht einmal über das „Hinterland“ zur Atlantikküste anreisen?
König Artus, Merlin und Morgane geistern durch die Wälder von Brocéliande, in denen auch noch uralte Eichen über die Zeiten raunen.
In Huelgoat waren sie auch, aber hier kannst du einen tonnenschweren Stein zum Vibrieren bringen, wie von Zauberhand.
Nicht weniger fantastisch wird es im Tal der Heiligen. In der Bretagne gibt es mehr als 300 Heilige, die verehrt werden. Noch haben sich nicht alle hier niedergelassen, aber die Sammlung ist schon jetzt spektakulär.
Auf dieser Strecke erreichst du die Atlantikküste beim Golf von Morbihan.

Entlang der Seine Richtung Atlantikküste
Wie die Perlen einer Kette waren entlang der Seine Klöster aufgereiht. Pilger erreichten so den Mont-Saint-Michel. Die Wikinger mit ihren Booten erreichten die Klöster auf dem Wasser. Der Schaden, den sie anrichteten, scheint im Vergleich zum Schaden, der nach der Französischen Revolution angerichtet wurde, marginal zu sein.
So ist es jedenfalls zu erklären, dass die romantischste Ruine Frankreichs heute in einer der Seine-Schleifen zu besichtigen ist.
Für besondere Steinmetzarbeiten musst du bis nach New York reisen, aber einen Eindruck bekommst du auch in der Abtei Saint-Georges de Boscherville.
Bevor du aber die Seine-Schleifen erreichst, gerade so in der Normandie gelegen, finden Kunst- und Gartenliebhaber ein Highlight – Monets Garten und Haus. Also schau dir ruhig die berühmten Seerosen mal im Original an.

Einen Frankreich Roadtrip selbst planen
Mit diesem unvollständigen und weiterwachsenden Beitrag hast du viele Ideen bekommen. Einen Roadtrip an die Atlantikküste selbst zusammenzustellen ist nicht kompliziert und macht viel Spass.
Hier nur so viel: Falls du den Mont-Saint-Michel als Insel erleben willst, fange mit den Terminen der Springflut an und plane die Reise rundherum.
Warum weniger manchmal mehr ist und wie wir Reisen planen, erfährst du in einem eigenen Beitrag zur Reiseplanung.
Steht deine Route, kannst du die Übernachtungen entlang der Atlantikküste planen. Wir wechseln meist nach zwei bis drei Nächten den Standort und suchen Unterkünfte mit Parkplätzen, von denen sich mehrere Ziele gut erreichen lassen.
Unsere Empfehlung für Übernachtungen: Buchung über Booking.com* – grosse Auswahl und gute Storno-Optionen.
Der Link wird technisch über ein Partner-Tool bereitgestellt. Bei Buchung über unsere Links* erhalten wir eine kleine Provision – ein Dank für unsere Arbeit.
Viel Spass bei der Zusammenstellung deines Roadtrips an Frankreichs Atlantikküste.

