Im sagenhaften Wald von Brocéliande (Bretagne)
Im Forêt de Brocéliande werden Sagen und Mythen in einem uralten Wald lebendig. Dieser mystische Ort ist auf keiner offiziellen Karte zu finden, und doch existiert er. Oft wird er auch Wald von Paimpont genannt, denn Paimpont westlich von Rennes ist ein idealer Ausgangspunkt für die Erkundung. In diesem Beitrag nehme ich dich mit zu uralten, bemoosten Bäumen, auf die Spuren der Artussage und ins Val sans Retour.
Zwei Tage sind natürlich viel zu wenig, um alle Geheimnisse des Waldes von Brocéliande zu enthüllen. Dem Zauber des Waldes können wir uns nicht entziehen, sodass wir beim nächsten Bretagne Besuch dort weitermachen werden, wo wir dieses Mal aufgehört haben.

Bevor du in den Wald von Brocéliande und seine Mythen eintauchst, musst du deinen Geist öffnen, denn nicht jeder kann den Wald vor lauter Bäumen erkennen. Es ist ein Zauberwald, in dem sich Realität und Fiktion auf eigenartige Weise verbinden. Ausserdem musst du bereit sein, zu wandern.
Paimpont
Im mythischen Wald von Brocéliande beginnt unser Bretagne Abenteuer bei 17 Grad und Sonnenschein, während uns von daheim Bilder mit grauem Himmel und Schnee im Garten erreichen. Als Ausgangspunkt für unsere Erkundungen wählen wir Paimpont.
Paimpont ist ein kleiner Ort mit viel Ambiente, der von einem künstlichen Stausee und einem Kloster dominiert wird, in dem heute die Stadtverwaltung sitzt. Unsere kleine Wohnung in einem traditionellen Haus* bietet uns direkt den Blick auf den Étang de Paimpont, wie der zur Abtei Notre Dame de Paimpont gehörende See heisst.
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Um den See führt ein Pfad durch ein Naturgebiet mit Mooren. Diese Wanderung haben wir bei diesem Besuch nicht geschafft.
Genauso wenig wie den Besuch in der historischen Eisenhütte aus dem 17. Jahrhundert, der Forge de Paimpont. Als die Eisenhütte eingerichtet wurde, gab es neben gutem Eisenerz viel Wasser und anfangs auch genug Holzkohle, die aus dem Wald von Brocéliande gefertigt wurde.
Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die Hochöfen und das Walzwerk modernisiert, aber 1884 wurde der Betrieb der Hochöfen eingestellt. Nur das Gusswerk arbeitete noch bis in die 1950er Jahre.
Paimpont ist umgeben vom mystischen Wald von Brocéliande mit alten Bäumen, dem Grab des Merlin und mehreren Quellen mit besonderen Eigenschaften. Den Geheimnissen des Forêt de Brocéliande kommt man vor allem wandernd auf die Spur. Wer die Gegend lieber mit dem Fahrrad erkundet, kann sich im Fahrradverleih am See ein E-Bike mieten.
Hinweis: Der Wald von Brocéliande befindet sich grösstenteils in Privatbesitz. Während der Jagdsaison vom 12. September bis 31. März sind einige der mythischen Orte nicht zugänglich.


Wald von Brocéliande
Der heutige Forêt de Paimpont ist ein Rest des einst viel grösseren bretonischen Waldgebiets. Seine alten Bäume sind ebenso Teil seiner Geschichte wie die Erzählungen um König Artus, Merlin und die Fee Viviane.
Uralte Bäume
Die meisten Bäume im Forêt de Brocéliande sind heute zwischen 100 und 200 Jahre alt. Einerseits wurde im 17. und 18. Jahrhundert ein erheblicher Teil des Waldes für die Holzkohleproduktion abgeholzt. Andererseits führte der zunehmende Bedarf an Flächen für Ackerbau und Viehzucht ebenfalls zur Abholzung.
Es gibt jedoch einige Baum-Exemplare, die deutlich älter sind und heute unter Naturschutz stehen.
Die Chêne des Hindrés ist eine ungefähr 500 Jahre alte Stieleiche, die man auf einer 3,2 km langen Rundwanderung ab dem ausgeschilderten Parkplatz besuchen kann. Wer will, kann die Rundwanderung ausdehnen und noch das Grab des Merlin besuchen.


18 m hoch ist die beeindruckende Stieleiche. Wie zur Mahnung ist neben der Stieleiche ein Holzkohlemeiler aufgeschichtet. Seit Beginn der Eisenzeit wurden hier die Feuer entfacht, um Metall zu bearbeiten. Der rötliche Schieferfelsen vor Ort enthält reichlich Eisen.

Die Chêne à Guillotin ist für uns noch beeindruckender. Ihr Alter wird auf bis zu 1.000 Jahre geschätzt. Sie hat einen Umfang von 9 m. Ihre Krone hat sie inzwischen verloren, aber an den gestützten Seitenästen treibt sie immer noch aus.
Ihren Namen hat sie erhalten, weil sie während der Französischen Revolution den Priester namens Abbé Guillotin versteckt hat. Dieser hat im Inneren des hohlen Baums Zuflucht gefunden. Heute ist das Eingangsloch weitestgehend wieder zugewachsen und bietet maximal noch Tieren Schutz.

Das knorrige Holz ist von unzähligen Wunden und Auswüchsen durchzogen. Je nachdem von welcher Seite man die alte Eiche betrachtet, sieht man Gesichter oder meint sogar, sie würde davon eilen. Ob sie auch dereinst ein Hüter des Waldes war, der inzwischen einer Viehweide gewichen ist?


Die Artussage
Die Artussage ist die bekannteste Geschichte des Mittelalters in Europa, die im Laufe der Zeit sowohl in England als auch in Frankreich seit dem frühen Mittelalter aufgegriffen und weiterentwickelt wurde.
Der legendäre König Artus wurde als Sohn von König Uther Pendragon geboren und dem weisen Zauberer Merlin in Obhut gegeben. Seine frühen Jahre verbringt er in Tintagel (Cornwall). Später errichtet er den Hof von Camelot und versammelt tapfere und ehrenhafte Ritter in der Tafelrunde, die für die höchsten Ideale kämpfen.

Je nach Quelle variiert die Anzahl der Ritter von 12 bis 1.000. Zu den bekanntesten gehören Sir Lancelot, der berühmteste Ritter und Liebhaber von Königin Guinevere, Sir Gawain, der Neffe von König Artus, sowie die Gralsritter Sir Galahad und Sir Percival.
Auch Sir Tristan, bekannt durch seine tragische Liebesgeschichte mit Isolde, Sir Bors, ebenfalls ein Gralsritter, und Sir Mordred, Artus‘ Verräter und Gegenspieler, gehören zur Tafelrunde. Die Suche nach dem Heiligen Gral ist eines der zentralen Abenteuer der Artussage und führt und spielt auch im Wald von Brocéliande eine wichtige Rolle.
Am stärksten unterscheiden sich die Legenden in der Figur des Merlin in der englischen und französischen Rezeption. In der englischen Lesart ist Merlin ein weiser und mächtiger Zauberer, der Artus auf dem Weg zur Macht begleitet und dann irgendwie verschwindet.
In den französischen Legenden hat er eine stärker ausgearbeitete Persönlichkeit und vereint Elemente des christlichen Glaubens und der keltischen Druidenreligion. Er ist der Sohn einer Nonne (Jungfrau) und eines Dämons. Er verkörpert die Weisheit und das Wissen der Druiden und unterstützt Werte und Ziele des christlichen Rittertums.
Es ranken sich vielfältige Legenden um seine tragische Beziehung zur Lady vom See – Viviane – in denen es um Gefühle, Macht und Wissen geht.
In französischen Legenden ist Viviane oft die Geberin von Excalibur, dem magischen Schwert, während in englischen Legenden nur der vom Schicksal bestimmte König in der Lage war, das Schwert aus dem Stein zu ziehen.
Im Wald von Brocéliande wirst du Merlin und Viviane immer wieder begegnen, selbst wenn du an keiner Tour der professionellen Geschichtenerzähler teilnimmst.
Das Grab Merlins (Le Tombeau de Merlin)
Überall im Wald tragen Quellen, Steine und Täler Namen, die mit der Artussage verbunden sind. Einige dieser mythischen Orte haben wir besucht.
Als Grab des Merlin wird das letzte Relikt einer sogenannten Allée couverte bezeichnet. Dies ist ein Steingrab mit grosser Ähnlichkeit zu einem Dolmen. Es besteht aus einem langgestreckten, von Steinplatten bedeckten Raum und kann eine oder mehrere Kammern enthalten.
Dieses Grab aus dem Jahr 2.500 bis 2.000 vor Christus war 10,50 m lang und 1,60 m hoch bis Schatzsucher es sprengten.
Sie hofften darauf, magische Artefakte von Merlin zu finden. Heute sind es noch zwei verschachtelte Steinplatten.

Die Legende besagt, dass der Zauberer Merlin sich unsterblich in Viviane verliebte. Er verrät ihr nach und nach all seine Zauber, sodass Viviane zu einer mächtigen Fee wird. Er zögert einzig bei dem Geheimnis, wie man einen Mann ohne Mauern gefangen hält. Doch nach langem Drängen besiegelt er sein Schicksal, indem er ihr auch dieses Geheimnis verrät. Ab hier gibt es verschiedene Versionen der Legende.
Passend zum Grab des Merlin: Sie belegt ihn mit dem Bann und begräbt seinen Körper mit den Steinplatten. Seine unsterbliche Seele wartet bis heute auf das Ende der Zeit.
Du erreichst das Grab, wenn du der D71 von Paimpont nach Nordosten folgst. Vis-a-vis von einem Parkplatz findest du ein Hinweisschild. Folge einfach dem Weg.
Die Quelle der Jugend (Fontaine de Jouvence)
Ganz in der Nähe von Merlins Grab entspringt die Quelle der Jugend. Sie hat den Ruf, denen die Jugend zu geben, die davon trinken oder darin baden. Wie viel man jünger wird, hängt wohl von der eigenen Tugendhaftigkeit ab.
Wir sind jedoch etwas konsterniert, als wir die Quelle sehen. Eine Quelle der Jugend hatten wir uns irgendwie anders vorgestellt. Sie lädt weder zum Trinken noch zum Baden ein.

Jugend hin oder her, Lust von diesem Wasser zu trinken, verspüren wir keine.

Der Weg endet an einem Steinbruch (Carrière des Mégalithes), wo heutige Besucher Steinmännchen bauen. Wir werfen nur einen Blick von oben hinein.

Fontaine de Barenton
Wir besuchen die Fontaine de Barenton auf dem Rückweg vom Val sans Retour. Am Ende des Dorfes La Folle-Pensée (verrückter Gedanke) gibt es einen Parkplatz. Hier klärt ein Schild auf, dass die Druiden früher wohl Geisteskrankheiten mit dem Wasser der Quelle heilten, was vielleicht den Namen des Dorfes erklärt. Aber auch sonst scheint die Quelle magisch zu sein.
Steht man am Wasser und wünscht sich etwas und Blasen steigen auf, geht der Wunsch in Erfüllung. Andere Geschichten erzählen, dass die Blasen aufsteigen, wenn man bald heiraten wird. Bei uns blubbert das Wasser der in Stein gefassten Quelle jedenfalls nicht.


Die Fontaine de Barenton ist eng mit der Legende von Merlin und Viviane verbunden. Sie trafen sich hier erstmals und verliebten sich ineinander.
Anfänglich ist der Weg breit und gekiest. Wir halten uns an der Weggabelung links und laufen den Rundweg im Uhrzeigersinn. Bald wird es sehr matschig, aber das hängt wohl mit dem vielen Regen der vergangenen Monate zusammen. Auch Teile des Waldes stehen unter Wasser und einige Bäume sind umgefallen.
Der Weg rechts und links zur Fontaine de Barenton unterscheidet sich in der Steigung. Links geht es sanft bergauf, rechts geht es über Treppen nach oben.

Val sans Retour
Das Val sans Retour ist einer der bekanntesten und mythischsten Orte im Forêt de Brocéliande. Es liegt in der Nähe des Dorfes Tréhorenteuc und ist tief mit den Legenden um König Artus und seine Ritter verbunden.
Die Legende vom Tal ohne Wiederkehr
Bereits der Name des Tals (ohne Wiederkehr) bezieht sich auf eine Legende. Morgane (Halbschwester von Artus) gestaltete dieses Tal nämlich aus Enttäuschung zur Falle für untreue Männer (Ritter). Auch einige Ritter der Tafelrunde sollen durch das Tal geirrt sein.
Als Lancelot davon hörte, beschloss er, die Ritter aus dem Tal zu befreien. Dank seiner Treue zu Königin Guinevere konnte er die Magie des Tals überwinden. Der Name der Felsen oberhalb des Feenspiegels (Rocher des faux amants) deutet jedoch an, dass einige der Ritter bereits versteinert wurden.
Der Besuch des Tals scheint zum Pflichtprogramm der professionellen Geschichtenerzähler und sonstiger Touranbieter zu gehören. Lass dich davon nicht abschrecken. Ein grosser Teil der Besucher läuft nur bis zum goldenen Baum und kehrt dann wieder um.
Arbre d’Or
Der Goldene Baum (Arbre d’Or) ist eine Skulptur im Val sans Retour, die von François Davin im Jahr 1991 geschaffen wurde. Er steht als Symbol der Wiedergeburt und des ewigen Lebens und wurde nach einem verheerenden Feuer im Jahr 1990 errichtet, das einen großen Teil des Waldes zerstörte.
Der verkohlte Baum wurde mit Blattgold überzogen. Das Areal ist von einem Wasserlauf, einem Zaun und von inzwischen teilweise überwucherten Steinzähnen vor den Besuchern geschützt.

Neben dem Arbre d’Or ergiesst sich ein Wasserlauf in einem Wasserfall. Die Mauerreste einer Mühle sind auch noch zu sehen.
Miroir aux fées – Feenspiegel
Der See vor dem goldenen Baum wird als Feenspiegel bezeichnet, weil seine Wasseroberfläche durch die windgeschützte Lage glatt ist, sodass sich alles darin spiegelt. Er gilt als Quelle der magischen Energie, die von Feen bewacht wird. Je nach Lesart kann er die magischen Kräfte verstärken, die Zukunft zeigen oder die Feinde überwachen.
Wenn die Touristenströme weg sind, ist es ein zauberhafter Ort mit Bänken, die dazu einladen, einfach ins Wasser zu schauen.

Rundwanderung im Val sans Retour
An der Seite zwischen goldenem Baum und dem Feenspiegel befindet sich eine Brücke. Sie führt zu einem steilen Aufstieg in den rötlichen Schieferfelsen zu den Rochers des faux amants. Von oben hast du einen herrlichen Blick über die Landschaft.

Ob die Ebene oben dereinst bewaldet war und dem Feuer zum Opfer gefallen ist, wissen wir nicht. Heute ist es jedenfalls eine Heidelandschaft mit vielen Blumen und Ginster. Man durchquert diese felsige Hochebene und kommt am anderen bewaldeten Ende wieder steil hinunter zu einem See.



Wasser in Form von Flüsschen und Bächen macht sich im Tal breit, so dass der Weg teilweise eine Kletterei an den Talwänden zwischen Wurzeln und Felsen wird. Erstaunlich sind die Farbkontraste von frischem Grün und teilweise rötlichen Gewässern. Nach dem vielen Regen erscheint der Wald im Tal wie ein Auwald. Überall gluckert fröhlich Wasser.

Uns hat diese Wanderung ausgesprochen gut gefallen.
Gralskirche in Tréhorenteuc
Im kleinen Ort Tréhorenteuc* solltest du auf dem Rückweg vom Val sans Retour kurz auf dem Parkplatz halten. Neben sauberen Toiletten findest du vis-a-vis die Église du Graal.
Abt Gillard war bei der Renovation der Kirche bestrebt, die Artuslegende und das Christentum in Einklang zu bringen, und sah in der Suche nach dem heiligen Gral eine Gemeinsamkeit. In der von ihm von 1942 bis 1962 renovierten Kirche weisen die Buntglasfenster, Mosaike, Bilder und Inschriften auf die Artuslegende und die Suche nach dem heiligen Gral hin.


Schlösser und Burgen
Zwei Schlösser im Wald von Brocéliande verbinden Geschichte und Legenden auf ganz unterschiedliche Weise. Das Château de Comper ist eng mit der Artussage verbunden, während sich um das Château de Trécesson eigene geheimnisvolle Geschichten ranken.
Château de Comper
Das Château de Comper ist ein mittelalterliches Schloss im Wald von Brocéliande, das heute das Centre de l’Imaginaire Arthurien beherbergt.
Hier kann der Besucher tief in die Artussage eintauchen. Da es schon spät war, haben wir allerdings nur einen kurzen Blick auf das Schloss geworfen, in dem im 9. Jahrhundert König (Herzog) Salomon der Bretagne gelebt haben soll.


Der Legende nach soll Viviane im See von Comper im von Merlin erschaffenen kristallenen Palast gelebt haben. Den Palast sieht nur derjenige, den Viviane hereinlassen will. In manchen Legenden hält sie in diesem Palast Merlin gefangen.
Château de Trécesson
Zum Sonnenuntergang fahren wir zum schönen Schloss von Trécesson, das man nur von aussen sehen kann. Allerdings gibt es an der Hauptstrasse keinen wirklichen Parkplatz und die Strasse zum Schloss ist eine Privatstrasse.

Wie es sich für ein ordentliches Schloss gehört, soll es auch Geister beherbergen. Das Schloss ist in Privatbesitz, soll aber manchmal im Sommer seine Türen für Besucher öffnen. Am besten, du fragst im Tourismusbüro in Paimpont.
Nach dem Besuch des zauberhaften Waldes von Brocéliande zieht es uns ans Meer. Wenn du deine Reise durch die Bretagne mit weiteren Zielen an der französischen Atlantikküste verbinden möchtest, findest du in unserem Beitrag zur Atlantikküste Frankreich viele Ideen. Unsere nächsten Stationen führen uns zwischen Auray und Quiberon sowie nach Concarneau und Pont-Aven.

Hi Susan,
das sieht doch glatt wie ein Reiseziel aus, das sich hervorragend mit Hund bereisen lässt! 🙂
Nachdem wir mit ihm 2022 in Südfrankreich waren, steht bei uns eh als nächstes die Bretagne an und da sind schöne Wälder (und Schlösser natürlich) eine hervorragende Abwechslung. Die Tipps werde ich mir auf jeden Fall merken!
Liebe Grüße aus Hannover
Bene
Hallo Bene,
ja, die Franzosen sind sehr hundefreundlich. Und die Bretagne ist ein wunderbares Reiseziel. Du kannst ja mal in den anderen Bretagne Beiträgen stöbern. Und ich habe noch Ideen für mindestens drei weitere Reisen in die Bretagne. Viel Spass beim Reiseplanen.
Liebe Grüsse
Susan