Punta Arenas in Chile – Sehenswürdigkeiten am Ende der Welt

Für viele Reisende beginnt das Patagonien-Abenteuer in Punta Arenas im Süden Chiles. Dabei ist die Stadt weit mehr als ein Ausgangspunkt für Reisen in den Torres del Paine Nationalpark oder nach Ushuaia. Zu den Sehenswürdigkeiten von Punta Arenas gehören historische Gebäude, ein ungewöhnliches Schiffsmuseum und natürlich die Pinguinkolonien in der Umgebung.

Wir haben den Abstecher nach Punta Arenas extra eingeplant, weil wir mit dem Schiff über die Magellanstrasse zur Isla Magdalena fahren und dort Pinguine beobachten wollten. Doch es kam anders.

Ob sich der Abstecher gelohnt hat und was du in Punta Arenas unternehmen kannst, erfährst du in diesem Beitrag. Dazu gibt es praktische Tipps für deine Reise und unsere Erfahrungen mit endlosen Strassen, stürmischem Wetter und Pinguinen, die nicht lesen können.

Zwei Frachtschiffe auf der aufgewühlten Magellanstrasse vor Punta Arenas unter wolkigem Himmel
Stürmische Magellanstrasse vor Punta Arenas

Praktische Tipps für Punta Arenas

Punta Arenas liegt im äussersten Süden Chiles direkt an der Magellanstrasse und ist mit über 130.000 Einwohnern die südlichste Grossstadt der Welt. Berühmt ist sie für ihre peitschenden Winde, die auch wir zu spüren bekamen. Als Tor zu Patagonien ist die Stadt auf verschiedenen Wegen erreichbar.

Anreise

Punta Arenas erreichst du mit dem Flugzeug, dem Bus, dem Mietwagen oder im Rahmen einer Kreuzfahrt.

Der internationale Flughafen Presidente Carlos Ibáñez del Campo (PUQ) liegt rund 20 Kilometer nördlich der Stadt. Von Santiago de Chile gibt es regelmässige Direktflüge, auch von Puerto Montt bestehen Flugverbindungen.

Vom Flughafen gelangst du mit dem Taxi oder einem Transfer ins Stadtzentrum. Alternativ kannst du direkt am Flughafen einen Mietwagen übernehmen.

Von Puerto Natales verkehren täglich mehrere Busse von Bus-Sur nach Punta Arenas. Die Fahrt dauert ungefähr drei Stunden und 15 Minuten.

Eine der vier Edelstahlstelen der Skulptur Homenaje al Viento in der weiten patagonischen Pampa an der Ruta 9
Hommage an den patagonischen Wind

Auch Kreuzfahrtschiffe legen in Punta Arenas an. Vom Hafen aus lässt sich das Stadtzentrum gut zu Fuss erkunden. Für einen längeren Landgang kannst du über getyourgiude* Ausflüge zu den Sehenswürdigkeiten und Pinguinkolonien buchen.

Wir sind mit unserem argentinischen Mietwagen vom Torres del Paine Nationalpark über Puerto Natales nach Punta Arenas gefahren. Nach der abwechslungsreichen Strecke zwischen Torres del Paine und Puerto Natales sind es rund 245 Kilometer auf der eintönigen asphaltierten Ruta 9.

Ruta del Fin del Munda mit Schild Punta Arenas 240  - eine lange Anreise
240 Km bis zum Ziel

Und weil es so schön war, mussten wir diese Strecke auch wieder zurückfahren. Wenn man selbst als Fahrer trotz des Kampfes mit dem Wind ständig fragen möchte, wie lange es noch dauert, kannst du dir vorstellen, wie langweilig diese Strecke ist. Wir würden sie nie wieder fahren.

Auf dieser Strecke vermissten wir schmerzhaft Parkplätze mit WCs oder so etwas wie eine Raststätte. In unserer Not halten wir beim Gendarmerieposten an. Noch bevor wir fragen können, ob es denn möglich wäre, ihre Toilette zu benutzen, werden wir schon zu den entsprechenden Örtlichkeiten durchgewunken. Wir scheinen nicht die ersten mit diesem Problem zu sein.

Mietwagen

Wir hatten unseren Mietwagen in El Calafate angemietet und haben ihn dort auch wieder zurückgegeben. Den Grenzübertritt muss man anmelden. Gegen eine Gebühr stellt der Vermieter die notwendigen Papiere und Versicherungsnachweise aus.

Fängt man seine Reise in Punta Arenas an, kann man seinen Mietwagen* gleich am Flughafen mieten.

Wir empfehlen dir bei der Reiseplanung so zu planen, dass du den Mietwagen am gleichen Ort zurückgibst, wo du ihn angemietet hast, da Einwegmieten sehr schnell ins Geld gehen.

Punta Arenas ist wie so viele Städte, wie ein Schachbrett mit Einbahnstrassen aufgebaut. Parkplätze findet man an den Strassen.

Unterkünfte

Punta Arenas bietet eine grosse Auswahl an Unterkünften, von einfachen Gästehäusern bis zu komfortablen Hotels. Wenn du die Stadt zu Fuss erkunden möchtest, empfiehlt sich eine Unterkunft im Zentrum rund um die Plaza Muñoz Gamero. Von dort erreichst du viele Sehenswürdigkeiten und die Uferpromenade bequem zu Fuss.

Unsere Empfehlung für Übernachtungen: Buchung über Booking.com* – grosse Auswahl und gute Storno-Optionen.
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Blick über die Magellanstrasse in Punta Arenas mit Segelschiffen im Hafen und dem gläsernen Hotel Dreams del Estrecho an der Uferpromenade
Das Casino und Hotel Dreams direkt an der Magellanstrasse, nur direkt buchbar

Herrenlose Hunde begegnen uns in Punta Arenas überall. Als wir unsere Unterkunft erreichen, begrüsst uns ein dreibeiniger Hund wie alte Bekannte und ist kaum davon abzuhalten, gleich ins Auto einzusteigen. Er folgt uns bis zur Unterkunft und legt sich vor die Tür. Das erfreut den Mann an der Rezeption gar nicht.

Es tut uns jedes Mal in der Seele weh, diese offensichtlich ausgesetzten Familienhunde ihrem Schicksal zu überlassen.

Pinguine beobachten ab Punta Arenas

Eigentlich sind die Pinguine der Grund für unseren Abstecher nach Punta Arenas. Doch wir haben die Rechnung ohne den Wind und die Pinguine gemacht, die offensichtlich nicht lesen können, was im Reiseführer stand.

Wir verbringen zwei Nächte in Punta Arenas und kämpfen mit dem Wind. Er bläst Tag und Nacht, nur seine Stärke und die Richtung ändern sich. Ohne schützende Berge, wie wir sie aus Ushuaia kennen, ist der Sturm hier nur schwer zu ertragen. Gegen den Wind zu laufen, macht sogar das Atmen schwierig.

Isla Magdalena und die Magellanpinguine

Unser Plan ist es, mit dem Schiff über die Magellanstrasse zur Isla Magdalena zu fahren und dort die Magellanpinguine zu beobachten. Doch daraus wird nichts.

Wir fahren extra noch einmal zum Hafen, um uns zu vergewissern, dass wirklich keine Schiffe mehr fahren, wobei es gar nicht so einfach ist, den richtigen Hafen zu finden. Aber auch dort sagt man uns nur, dass die letzten Schiffe am Vortag gefahren sind. Die meisten Pinguine seien bereits abgereist.

Allerdings muss ich zugeben, dass mir allein beim Gedanken an den Wellengang auf der Magellanstrasse bei diesem Sturm bereits übel wird. Akupressur-Armbänder haben wir bei dieser Reise nicht dabei.

Die Pinguinsaison dauert ungefähr von November bis März. Die Überfahrt ist wetterabhängig. Im Dezember und Januar herrscht auf der Isla Magdalena Hochbetrieb, denn dann kümmern sich die Pinguine um ihren Nachwuchs. Gegen Ende der Saison verlassen sie nach und nach ihre Brutplätze, das haben wir Anfang März erfahren.

TABSA bietet Fahrten von Punta Arenas auf die etwa 35 km entfernte Isla Magdalena an. Für die Tour sollte man ungefähr fünf Stunden einplanen, wobei du etwa eine Stunde auf einem markierten Rundweg die Magellanpinguine aus nächster Nähe beobachten kannst.

Weitere Pinguinkolonien

Für uns kommt Plan B zum Tragen. Schliesslich soll es am Seno Otway ebenfalls eine grosse Pinguinkolonie geben.

Also fahren wir aus Punta Arenas hinaus und biegen auf eine Schotterpiste ab. Nach immerhin schon 20 Kilometern auf der Schotterpiste versperrt uns ein Schlagbaum den Weg. Dort steht ein Schild mit der Information, dass die Pinguine bereits abgereist sind und der Zugang deshalb geschlossen wurde.

Inzwischen ist die ehemalige Pinguinkolonie am Seno Otway für Besucher nicht mehr zugänglich. Jedes Jahr kamen weniger Pinguine zum Brüten. Man vermutet einen Zusammenhang mit der Kohleförderung auf der gegenüberliegenden Isla Riesco und der damit verbundenen Belastung des empfindlichen Ökosystems durch Schwermetalle.

Als Alternative kommen die Königspinguine auf Feuerland in Frage. Im Reserva Natural Pingüino Rey an der Bahía Inútil lebt eine kleine Kolonie, die sich ganzjährig in der Region aufhält.

Von Punta Arenas kannst du mit der Fähre nach Porvenir übersetzen und anschliessend die 115 Kilometer zur Kolonie fahren. Dafür solltest du einen ganzen Tag einplanen. Deinen Besuch musst du im Voraus reservieren.

Wer nicht selbst fahren möchte, findet auch verschiedene organisierte Ausflüge ab Punta Arenas bei getyourguide*.

Hinweis: In ganz Chile gibt es verschiedene Pinguinkolonien. Führt dich deine Rundreise ins Seengebiet, kannst du von Puñihuil auf der Insel Chiloé mit kleinen Booten zu den vorgelagerten Inseln fahren und dort Magellan- und Humboldtpinguine beobachten.

Punta Arenas Sehenswürdigkeiten

Nachdem sich unsere Hoffnung auf Pinguine verflüchtigt hat, bleibt uns mehr Zeit für die Sehenswürdigkeiten von Punta Arenas. Der Sturm bleibt uns allerdings erhalten.

Am nächsten Morgen machen wir uns nach einem vergleichsweise üppigen Frühstück auf den Weg in die Stadt. Der Wind bläst noch immer so heftig, dass an einigen Kreuzungen Seile gespannt sind, die verhindern sollen, dass die Fussgänger auf die Strasse geweht werden.

Rund um die Plaza Muñoz Gamero

Unser erstes Ziel ist die Plaza Muñoz Gamero im Zentrum von Punta Arenas. In der Mitte der grünen Plaza steht das grosse Magellan-Denkmal. Es wurde 1920 zum 400. Jahrestag von Magellans Durchfahrt durch die Meerenge eingeweiht.

Magellan-Denkmal auf der Plaza Muñoz Gamero in Punta Arenas mit Magellan auf dem Sockel, einer Sirene und seitlichen Figuren
Magellan Denkmal

Zu Füssen Magellans finden sich verschiedene Figuren. Einer Legende nach soll es Glück bringen, den Fuss der indigenen Figur zu berühren oder zu küssen. Vor allem aber soll man dann nach Punta Arenas zurückkehren. Dass viele Besucher daran glauben, ist kaum zu übersehen. Der Fuss glänzt vom vielen Anfassen.

Ferdinand Magellan war ein portugiesischer Seefahrer in spanischen Diensten. 1520 durchquerte seine Expedition als erste europäische Expedition die Meerenge zwischen dem südamerikanischen Festland und Feuerland. Sie trägt heute seinen Namen und heisst Magellanstrasse.

Auf dem Weg von Punta Arenas zur Isla Magdalena überquert man genau diese Meerenge.

Rund um die Plaza und in den angrenzenden Strassen fallen uns immer wieder prächtige historische Gebäude auf. Einige der mehr als hundert Jahre alten Fassaden erinnern noch heute an die wirtschaftliche Blütezeit von Punta Arenas. Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts wurden mit Schafzucht und Handel grosse Vermögen verdient.

Besonders auffällig ist der Palacio Sara Braun. Sara Braun liess den prächtigen Palast Ende des 19. Jahrhunderts errichten.

Historischer Palacio Sara Braun in Punta Arenas mit heller Fassade, Mansardendach und reich verzierten Dachaufbauten
Palacio Sara Braun in Punta Arenas

Strandpromenade

Auf dem Weg zum Meer haben wir den Wind im Rücken. Die Segelschiffe, die wir bereits in Ushuaia besichtigt haben, machen auf ihrem Rückweg gerade in Punta Arenas Halt.

Vier Segelschiffe haben im Hafen festgemacht. Die Flagge Brasiliens flattert im Wind.
Es ist eine Freude, den Schiffen noch einmal zu begegnen.

An der Strandpromenade fällt uns ein ungewöhnlicher Brunnen auf. Aus dem Wasser ragt der gewaltige Bug der Ancud. Männer scheinen das Schiff mit aller Kraft aus den Felsen zu stemmen, während weitere Expeditionsteilnehmer oben an Deck stehen.

Der Brunnen erinnert an die 23-köpfige Expedition, die 1843 von Chiloé zur Magellanstrasse aufbrach, um die Meerenge für Chile in Besitz zu nehmen. Zwischen den Wasserfontänen tummeln sich mit Pincoya und Millalobo auch zwei Meereswesen aus der Mythologie Chiloés.

Brunnen an der Strandpromenade von Punta Arenas mit dem Bug der Goleta Ancud und Figuren der Expedition
Denkmal für die Ancud

Der starke Wind sorgt dafür, dass wir uns den Brunnen nicht lange aus der Nähe anschauen. Er weht das Wasser direkt auf die davor posierenden Touristen.

Wir bleiben nicht lange, denn nun weht der Wind allerlei Müll und Sand durch die Luft. Der Rückweg ist besonders bitter, denn da kommt uns alles entgegen. Wir müssen sogar grossen Kartons ausweichen.

Sand weht uns an der Strandpromenade von Punta Arenas entgegen.
Strandpromenade

Das Nao Victoria Museum

Auf dem Weg zur Unterkunft kaufen wir uns ein Picknick, holen unser Auto und fahren anschliessend zum etwas ausserhalb gelegenen Nao Victoria Museum.

Im Museum stehen originalgetreue Nachbauten historischer Schiffe. Wir treffen hier auch die Goleta Ancud wieder, deren Geschichte uns bereits an der Strandpromenade begegnet ist. Die HMS Beagle befindet sich bei unserem Besuch noch im Aufbau.

Nachbau der Ancud im Nao Victoria Museum bei Punta Arenas mit grün-weiss gestrichenem Rumpf und zwei Masten
Nachbau der Ancud

Kein Schiff beeindruckt uns jedoch so sehr wie die Nao Victoria. Sie war eines der fünf Schiffe, mit denen Ferdinand Magellan 1519 zu seiner Expedition aufbrach. 1520 durchquerte die Flotte die später nach ihm benannte Magellanstrasse.

Magellan selbst starb 1521 auf den Philippinen. Unter dem Kommando von Juan Sebastián Elcano kehrte die Victoria 1522 als einziges Schiff der Expedition nach Spanien zurück und vollendete damit die erste Weltumsegelung.

Nachbau der Nao Victoria im Museum bei Punta Arenas mit hölzernem Rumpf, drei Masten, Takelage und Wappenschildern am hohen Heckaufbau
Nachbau der Nao Victoria

Diese Nussschale von einem Schiff flösst uns ordentlich Respekt ein. Wir können die Victoria betreten und uns an Deck und unter Deck umsehen. Viel Privatsphäre gab es nicht. Die Kapitänskajüte im hohen Heckaufbau war der einzige geschlossene Raum an Bord. Kaum vorstellbar, unter welchen Bedingungen die Mannschaft drei Jahre lang über die Weltmeere segelte.

Der Sturm macht uns auch hier zu schaffen. Nachdem wir die Schiffe erkundet haben, flüchten wir ins Auto und geniessen dort unser Picknick.

Der Friedhof Sara Braun in Punta Arenas

Auf dem Rückweg statten wir dem Cementerio Municipal einen Besuch ab, der auch als Cementerio Sara Braun bekannt ist. Der Friedhof wurde 1894 eröffnet und steht seit 2012 unter Denkmalschutz.

Seinen zweiten Namen verdankt er Sara Braun, deren Palast wir zuvor an der Plaza Muñoz Gamero gesehen haben. Gemeinsam mit ihrem Vater stiftete sie das monumentale Hauptportal des Friedhofs.

Hohe Zypressen säumen die Wege. Vor allem bleiben uns aber die vielen Urnengräber in Erinnerung. Sie sind in grossen Wänden untergebracht und mit Glasscheiben verschlossen. Dahinter stehen Bilder der Verstorbenen und kleine persönliche Beigaben. Der Totenkult ist hier sehr viel bunter, als wir ihn von zu Hause kennen.

Fotografieren möchte ich auf dem Friedhof allerdings nicht. Es erscheint mir respektlos.

Die Girls können mit dem Friedhof wenig anfangen und beginnen deshalb auszurechnen, wie alt die Verstorbenen wurden. Das wird sehr schnell ziemlich deprimierend. So brechen wir unseren Besuch ab, ohne das Grabmal des Indio Desconocido gesehen zu haben.

Auf dem Rückweg fällt uns einmal mehr die Diskrepanz zwischen den prächtigen Häusern aus der Blütezeit von Punta Arenas und den einfachen Wohnhäusern auf.

Wir verkriechen uns für den Rest des Tages vor dem Wind und nutzen die Zeit, um Reiseberichte zu schreiben und E-Mails zu beantworten.

Unser Fazit zu Punta Arenas

Bereits am ersten Abend entdecken wir das Restaurant La Luna. Dort gefällt es uns so gut und auch das Essen schmeckt, dass wir am zweiten Abend gleich noch einmal hingehen.

Auch die Einrichtung ist besonders. Das Flaschenregal erstreckt sich über zwei Etagen und erinnert mit seiner Leiter an eine alte Bibliothek. Dazu kommen Lampenschirme aus Besteck und Gläsern.

Das La Luna befindet sich in einem schönen alten Haus. Das Logo ist ein gelber Neumond mit Sternen auf blauem Hintergrund.
Eingang zum Restaurant

Mit Punta Arenas selbst sind wir trotzdem nicht richtig warm geworden. Daran ist der starke Wind sicher nicht ganz unschuldig. Dazu kommt die Enttäuschung, dass ausgerechnet die Pinguine, für die wir den Abstecher gemacht haben, schon abgereist waren.

Highlight unseres Besuchs in Punta Arenas war die Nao Victoria.

Planst du eine Reise durch Chile, schau dir auch gern unsere Reisetipps von A bis Z an.

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