Thun, das Tor ins Berner Oberland – eine Stadt zum Verlieben
Eingebettet am unteren Ende des Thunersees, mit einem imposanten Blick auf die schneebedeckten Gipfel der Alpen, liegt die charmante Stadt Thun – das Tor zum Berner Oberland. Rund um den Thunersee warten zahlreiche Ausflugsziele darauf, entdeckt zu werden. Der Niesen mit seiner Pyramidenform ist der Hausberg von Thun. Er thront wie ein stiller Wächter über dem Thunersee. Auch Spiez mit seinem mittelalterlichen Schloss, den Rebbergen und der schönen Seepromenade ist einen Ausflug ab Thun wert. Tief in die Beatusberge führt ein Besuch der Beatushöhlen. Tropfsteine, das Rauschen von Wasser und der an ein Höhlenkloster erinnernde Eingang machen diesen Besuch besonders. Für einen Besuch der Panoramabrücke von Sigriswil, die hoch über der Gummischlucht verläuft, sollte man schwindelfrei sein, aber das Panorama über den Thunersee ist einzigartig. Für Gartenfreunde empfiehlt sich ausserdem, der kostenlos zugängliche Garten von Schloss Oberhofen.
Falls du dich also fragst: Was kann man in Thun machen? Oder: Welche Ausflugsziele am Thunersee lohnen sich? Dann bist du hier richtig. Lass dich inspirieren und mache dir dein eigenes Bild!

Spaziergang durch die Altstadt von Thun
Kaum haben wir die Bahnhofsbrücke überquert, zieht uns das bunte Markttreiben des Bälliz magisch an. Mit Bälliz wird im Allgemeinen die grosse Aare-Insel bezeichnet, die erst mit der Kanderkorrektur im 18. Jahrhundert dauerhaft zur Insel wurde. Der Kunsthandwerkermarkt verleiht dem Zentrum von Thun ein besonderes Flair. Er findet meist am vierten Samstag im Monat statt und fällt dann mit dem samstäglichen Wochenmarkt zusammen.
So schlendern wir ein Stück das Bälliz entlang. Doch Brücken laden immer wieder ein, die Aare zu überqueren. Schliesslich laden am Mühleplatz die vollbesetzten Aussenterrassen zu einer Pause ein. Von da bummeln wir durch die Obere Hauptgasse und bewundern die berühmten Hochtrottoirs. Damit befinden wir uns in einem der ältesten besiedelten Gebiete von Thun. Die Hochtrottoire entstanden im Laufe der Zeit und bilden heute eine zweigeschossige Ladenzeile. Das Angebot der Geschäfte unterscheidet sich deutlich von Zürich.


Die Obere Hauptgasse mündet im grosszügigen Rathausplatz, über dem Schloss Thun thront. Eine gedeckte Treppe führt steil fast bis nach oben. Alternativ kann man der Verlängerung der Hauptgasse folgen und noch ein wenig Altstadtatmosphäre geniessen.

Auch, wenn wir bereits mehrfach in Thun waren, haben wir es immer noch nicht geschafft, das Thuner Schloss von innen zu besichtigen.

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Tipp: Im Schlosshof befindet sich das Boutique Hotel Schlossberg* mit schönem Ausblick auf die Stadt.
Der Ausblick von der Kirche Thun auf den Thunersee ist ein beliebter Selfie-Ort. Das Panorama hinter der Stadtkirche mit Blick auf Thun, die Berge und den Thunersee lohnt sich. Allerdings finden wir die Aussicht vom Schadau Park noch beeindruckender.

Eine weitere gedeckte Treppe führt wieder nach unten in die Stadt.
Bevor wir das Zentrum von Thun in Richtung Schloss Schadau verlassen, unternehmen wir noch einen kurzen Abstecher zur Kleist-Insel. Hier arbeitete Kleist am Drama «Der zerbrochene Krug«. Heute trifft man dort auf ruhige Natur, Graffiti und ein paar verwunschene Häuser.

Brücken in der Stadt Thun
Wer sich Zeit für die Erkundung von Thuns Altstadt nimmt, kommt an ihren Brücken nicht vorbei. Sie verbinden nicht nur die Ufer der inneren und äusseren Aare, sondern erzählen auch von der Geschichte der Stadt.
Lange war die Sinnebrücke in Thun der einzige Übergang über die Aare. Hier steht auch das älteste Gasthaus Thuns, der Freienhof. Er hatte viele weitere Funktionen: Güterumschlags- und Lagerplatz, Zollstation, Richtstätte, Freudenhaus, Poststation und so weiter.
Besonders schön sind die gedeckten Holzbrücken über die Aare, die mit ihrem Charme ein wenig an Luzern erinnern. Sie dienen hauptsächlich der Wasserregulierung. Die Obere Schleuse wurde 1726 errichtet, die Untere Schleuse wenige Jahre zuvor. Beide Brücken lassen sich zu Fuss überqueren und prägen das Bild der Thuner Altstadt bis heute.

Das frühere Mühledammsystem wurde genutzt, um Wasserkraft für zahlreiche Mühlen zu gewinnen. Namen wie der Mühleplatz erinnern heute noch daran. 1723/24 wurde der Damm durch die Untere Schleuse ersetzt. Sie dient bis heute der Steuerung des Wasserpegels und der Strömung der Aare.

Die Obere Schleuse (Scherzligs Schleuse) wurde notwendig nach dem Kanderdurchstich. Erbaut wurde sie 1726. Sie dient dem Hochwasserschutz der Thuner Altstadt. Heute erfreut sich diese Schleuse bei Surfern grosser Beliebtheit.

Die Bahnhofsbrücke ersetzt seit 1926 die alte Scherzligbrücke. Sie verbindet das Aarefeld mit dem Bälliz und wird heute sowohl von Fussgängern als auch vom Autoverkehr genutzt – genau wie die Kuhbrücke am anderen Ende des Bälliz. Diese diente früher dazu, Kühe auf die Thuner Allmend zu treiben.
Die Allmend war einst ein gemeinschaftlich genutztes Gebiet. Heute erinnern nur noch die Allmendstrasse und die nahegelegenen Sportanlagen an diesen ursprünglichen Zweck.
Schloss Schadau und der Schadau Park in Thun
Von Thun zu Fuss zum Schloss Schadau
Der Uferweg entlang der Aare führt uns nach Scherzligen und zum Schloss Schadau. Unterwegs erfahren wir viel über die Industriegeschichte von Thun. Scherzligen war einst ein kleiner Fischerort.
Informationstafeln entlang des Weges erzählen vom Bau der Bahnlinie und des Bahnhofs von Thun. Ebenso informieren sie über die Bedeutung der Schifffahrt und den Bau der Schiffskanäle. Interessant ist, dass bereits 1872 auf dem Thunersee die Trajektschifffahrt mit Güterwagen begann. Die Schiffe verfügten über ein Gleis, auf welches vier bis fünf Güterwagen gefahren werden konnten.

So verläuft der Weg kurzweilig. Bevor wir Schloss Schadau erreichen, kommen wir an der alten Kirche Scherzligen vorbei. Die kleine, aussen wehrhaft wirkende Kirche von Thun ist innen schlicht gestaltet. Sie ist heute beliebt für Hochzeiten. Häufig findet die Trauung hier statt, das anschliessende Festessen dann im Schloss Schadau.

Schloss Schadau – Hotel und Restaurant mit Panoramasicht
Schloss Schadau gehörte ursprünglich einem Bankier und wurde 1925 von der Stadt Thun übernommen. Zunächst war es ein Museum für Gastronomiegeschichte. Dieses zog später ins Schloss Hünegg am Thunersee um. Nach einer Renovation wird Schloss Schadau seit 2019 als Hotel* und Restaurant genutzt.
Von der Terrasse des Restaurants geniesst du eine wunderbare Sicht über den Thunersee und die Berge. Das Essen können wir empfehlen.
Der Schadau Park ist ein botanischer Garten im Stil englischer Landschaftsgärten. Er beeindruckt mit der Vielfalt der Bäume und Blumen. Der alte Baumbestand bietet im Herbst ein malerisches Farbenspiel.
Entsprechend seiner Schönheit erfreut sich der Schadau Park grosser Beliebtheit sowohl bei Fotografen als auch bei Besuchern. Im Sommer werden die Wiesen zum Sonnen genutzt.

Der Blick über den Thunersee auf die Berge ist immer wieder grandios, obwohl wir bei keinem unserer Besuche – unabhängig von der Jahreszeit – ganz klare Sicht haben.

Das Thun-Panorama – ältestes Rundbild der Welt
Im Schadau Park befindet sich ein grosses, rundes Gebäude, das das älteste Panoramabild der Welt beherbergt. Marquard Wocher schuf das 38 m lange und 7,5 m hohe Rundbild zwischen 1809 und 1814. Es hat eine bemerkenswerte Geschichte.
Ursprünglich errichtete man in Basel eigens ein Gebäude für dieses Rundbild. Dort diente es zunächst als Atelier und später als Ausstellungsort. Wocher besuchte Thun zwei Sommer lang, um zahlreiche Skizzen anzufertigen. In Basel malte er anschliessend das eigentliche Panorama. Freunde aus Thun hielten ihn über bauliche Veränderungen auf dem Laufenden, damit das Bild stets aktuell blieb.
Bei seiner Präsentation 1814 erregte das Bild grosses Aufsehen. Besucher aus aller Welt, darunter die zweite Frau Napoleons sowie die russischen Grossfürsten Nicolaus und Michael, bewunderten das Werk.

Der damalige Hype um Panoramabilder lässt sich heute nur schwer nachvollziehen. Doch wenn man bedenkt, dass es damals kaum andere bildliche Darstellungen gab, erscheint dies verständlicher. Panoramabilder waren im 19. Jahrhundert eine Mischung aus Kunst, Bildung und Spektakel.
Obwohl das Rundbild einst sehr berühmt war, geriet es später in Vergessenheit. Mangels Ausstellungsraum lagerte man es sogar unter einer Turnhalle, wo man es erst beim Abriss der Turnhalle wiederentdeckte. Anschliessend lagerte es noch 30 Jahre lang im Keller des Stadtbauamtes. Es hatte erhebliche Schäden, die eine aufwendige Restaurierung erforderlich machten. Um es restaurieren zu können, zerschnitt man das Bild in 16 Teile.
Während der Restaurierung wird der Rundbau im Schadau Park erstellt. Heute ergänzt eine Ausstellung das Rundbild. Sie informiert über die dargestellte Zeit und erzählt Anekdoten zu Details des Panoramas.
Praktische Tipps für deinen Aufenthalt in Thun
Besuchst du Thun und übernachtest in der Stadt, erhältst du eine Gästekarte (PanoramaCard Thunersee). Mit dieser kannst du kostenlos mit dem ÖV um den Thunersee fahren. Ausserdem erhältst du Vergünstigungen auf Eintritte wie beispielsweise bei der Panoramabrücke Sigriswil oder der Bergfahrt zum Niesen.
Thun bietet zahlreiche Unterkünfte. Nicht alle verfügen über Parkplätze. Manchmal liegen öffentliche Parkplätze in der Nähe, wie etwa beim Hotel Alpha*. Die Zimmer dort sind in Ordnung. Bei unserem Besuch waren das Restaurant geschlossen und die Rezeption unbesetzt. Unser Zimmer lag zur Terrasse des Restaurants, sodass wir froh über die Schliessung waren. Eine Bushaltestelle befindet sich direkt vor dem Hotel, der Schadau Park ist zu Fuss in wenigen Minuten erreichbar.
Auch wenn du ausserhalb, beispielsweise wie wir bei unserem ersten Besuch auf dem Campingplatz Gwatt übernachtest, erhältst du eine Gästekarte.
Für den Besuch der Altstadt Thuns solltest du das Auto stehen lassen und den ÖV benutzen. Direkt beim Bahnhof Thun befindet sich zentral auch der Busbahnhof.
Die Gästekarte bietet ausserdem Ermässigung auf die Tageskarte für die Schifffahrt. So kannst du beispielsweise den Besuch der Beatushöhlen oder eine Wanderung zwischen Spiez und Faulensee mit einer Schifffahrt verbinden.
Ausflugsziele rund um Thun
Spiez entdecken – ein lohnender Ausflug
Von Thun ist Spiez per Zug oder Schiff gut erreichbar. Wir erleben Spiez im goldenen Licht der untergehenden Herbstsonne. Das Panorama vom oberhalb von Spiez gelegenen Bahnhof und Busbahnhof ist atemberaubend.

Unser Ziel ist das Schloss Spiez, auch wenn die Ausstellungsräume schon geschlossen haben. Wir bummeln am Hafen entlang und geniessen die Aussichten. Beim Spaziergang durch die kleine Altstadt von Spiez begegnen wir unerwartet dem Schweizer Maler Victor Surbek. Im Haus «Roselier» schmücken Fresken von ihm die Laubengänge. Surbek arbeitete mit Hans Erni an der vierten Banknotenserie der Schweiz. Gemeinsam gestalteten sie die 100-Franken-Note. Diese Serie kam jedoch aufgrund politischer Kontroversen nie in Umlauf. Bekannt wurde Surbek auch durch seine grossen Wandgemälde, unter anderem für die Schweizer Landesausstellung.
Obwohl Schloss Spiez nur saisonal geöffnet ist, bleibt die Anlage abends zugänglich. Die ältesten Teile des Schlosses stammen aus dem 13. Jahrhundert. Gleich daneben steht die alte Schlosskirche aus dem Jahr 1000. Ihr Turm ähnelt eher einem Wach- als einem Kirchturm. Oberhalb der Kastanienallee öffnet sich ein herrlicher Ausblick auf den Thunersee in Richtung Thun.

Schloss Spiez bietet wechselnde Ausstellungen, über die du dich am besten direkt auf der Website informierst.
Praktische Tipps: Zwischen Ostern und Oktober kannst du das Spiezer Zügli nehmen, das bei schönem Wetter Bahnhof und Hafen verbindet. Beliebte Wanderungen führen von Spiez nach Faulensee entlang des Thunersees oder durch die Weinberge. Von Spiez hast du ausserdem einen perfekten Blick auf den pyramidenförmigen Berg Niesen, den Hauseberg von Thun, den ich dir als nächstes Ausflugsziel am Thunersee vorstelle.

Der Niesen – Thuns Hausberg mit grandioser Aussicht
Der Niesen fällt mit seiner fast perfekten Dreiecksform sofort ins Auge. Kein anderer Berg am Thunersee erinnert so sehr an eine Pyramide. Von Thun aus betrachtet wirkt er besonders gleichmässig.

Eine historische Standseilbahn führt von Mülenen in zwei Etappen nach oben. Die Fahrt dauert rund 30 Minuten. Dabei werden 1.600 Höhenmeter überwunden. Die maximale Steigung beträgt 66 Prozent. Schaust du während der Fahrt aus dem Fenster, kannst du eine Treppe direkt neben dem Schienenbett der Niesen-Bahn sehen. 11.674 Stufen führen nach oben. Einmal im Jahr – Mitte Juni – macht die Niesenbahn für zwei Tage Pause und der Treppenlauf zum NIesen findet statt. Dafür muss man sich anmelden.

Viele Wanderer steigen an der Zwischenstation aus und wandern den Rest der Strecke nach oben. Die Niesenbahn bietet Wanderbillete an. GA, Halbtax und die PanoramaCard Thunersee führen zu einer Preisreduktion.
Wir fahren lieber bequem mit der Bahn nach oben. Oben angekommen hat man bei klaren Sichtverhältnissen eine fantastische Aussicht. Laut Wettervorhersage hätten wir Glück haben sollen, doch dann zog plötzlich Saharastaub in die Schweiz und verschlechtert die Aussicht minütlich. Das ist uns jetzt schon zum zweiten Mal passiert. Das erste Mal erlebten wir dieses Phänomen auf dem Pizol.

Praktische Tipps: Wer den Sonnenauf- und -untergang oben auf dem Niesen erleben will, sollte im Berghaus und Restaurant Niesen-Kulm übernachten. Die Übernachtung muss direkt über die Website gebucht werden. Ansonsten heisst es besonders an den Wochenenden, früh da sein. Erstens bekommt man dann in Mülenen noch einen Parkplatz und zweitens muss man nicht ewig auf einen freien Platz in der Bahn warten. Der Niesen ist mit einer Höhe von 2.362 m ein ernstzunehmender Berg – trage passendes Schuhwerk.
Hinweis: Der Parkplatz muss am Automaten bezahlt werden.
Fun-Fact zum Niesen: Jeweils von etwa 20. November bis 20. Januar wirft der Niesen bei Sonnenschein gegen 14.00 Uhr einen grossen Schatten auf Spiez und den Thunersee. Zur Wintersonnenwende ist das Spektakel am ausgeprägtesten.
Ausflugsziele rund um den Thunersee und darüber hinaus
Wenn du noch mehr am Thunersee entdecken möchtest, empfehle ich dir einen Besuch bei Schloss Oberhofen. Es liegt am Ostufer des Sees und geht zurück auf das 13. Jahrhundert. Selbst, wenn dir nicht nach dem Besuch eines Wohnmuseums ist, lohnt sich ein Besuch der kostenlos zugänglichen Parkanlage. Die Parkanlage wird je nach Saison zu unterschiedlichen Zeiten abends geschlossen.

Einstmals wurde der Garten als Baumgarten angelegt, doch jeder Besitzer des Schlosses griff auch in die Gartengestaltung ein. Heute ist der Garten sehr abwechslungsreich: alte Bäume, gepflegte Wege, Blumenrabatten, Baumtunnel, ein Schweizer Kreuz sind nur einige Stilelemente.

Der Blick auf den Thunersee und die Restaurants rund um Schloss Oberhofen laden zum Verweilen ein.

Folgst du dem Ostufer des Thunersees weiter auf einer kurven- und tunnelreichen Strasse gelangst du zu den Beatus-Höhlen. Es gibt vorher oberhalb der Seestrasse einen Parkplatz. Von dort läuft man durch den Wald zum Eingang der Höhlen. Alternativ kann man auch mit dem Schiff anreisen. Dann ist der Aufstieg ein wenig länger. Einen ausfühlrichen Bericht zum Besuch der Beatushöhlen, wo dich das Rauschen des Wassers und Tropfsteine erwarten, erfährst du in einem eigenen Beitrag.

Und weiter geht es dem Seeufer entlang. In Sigriswil wartet mit der Panoramabrücke ein weiteres lohnendes Ausflugsziel am Thunersee. Bis zu 182 Meter über dem Grund der Gummischlucht spannt sich die 340 Meter lange Hängebrücke. Bei klarer Sicht reicht der Blick weit über die Bergwelt. Die Überquerung der Brücke ist kostenpflichtig, aber ein besonderes Erlebnis.


Während man die Hängebrücke in Sigriswil bequem erreicht, muss man zur Hängebrücke bei Beatenberg erst wandern.
Von Interlaken ist es nicht mehr weit zum Brienzersee oder nach Lauterbrunnen. Auch dort warten spannende Ausflugsziele auf dich.
Auf der anderen Seeseite des Thunersees zählen Spiez und der Niesen zu unseren Highlights. Folgst du in Mülenen, wo die Niesenbahn startet, der Strasse weiter, gelangst du zum Blausee und nach Kandersteg. Dazu findest du einen eigenen Beitrag auf dem Blog.

