Isle of Arran – von Steinkreisen bis zu Berggipfeln

Die Isle of Arran ist die grösste Insel im Firth of Clyde an der Westküste Schottlands. Meistens bezeichnen Menschen sie als Schottland im Hosentaschenformat, aber das wird der Insel nicht ganz gerecht. Die Arran Insel hat einen ganz eigenen Charme, mit wundervollen Aussichten, Sehenswürdigkeiten und Wanderungen. Wir haben Arran auf dem Weg zur Isle of Islay besucht und waren so verzaubert, dass wir einen Tag länger geblieben sind. Ich lade dich ein, uns auf die Isle of Arran zu unseren Highlights wie den Machrie Moor Steinkreisen oder dem Park von Brodick Castle zu folgen. Erfahre, was es alles zu sehen und zu erwandern gibt. Wie immer gilt, lass dich inspirieren und mache dir dein eigenes Bild.

Den Goatfell kann man in den Wolken mehr erahnen als wirklich sehen. Aussichtspunkt auf die Berge der Isle of Arran
Die Berge schmücken sich während unseres Aufenthaltes immer mit Wolken

Anreise zur Isle of Arran

Zuerst einmal, um Missverständnissen vorzubeugen: Es gibt Arran Island und Aran Islands. Die Isle of Arran befindet sich in Schottland, während die Aran Islands vor der Westküste Irlands liegen. Die Isle of Arran hat zwei Fährhäfen. An der Ostküste der Insel befindet sich der Hafen im quirligen Ort Brodick. Die Fähren im Norden der Insel verkehren ab Lochranza.

Etwa 50 km von Glasgow entfernt befindet sich der Hafen in der Stadt Ardrossan, von wo aus die Fähren nach Brodick abfahren. Je nach Saison und Grösse des Fahrzeugs sollte man die Überfahrt reservieren. In der Nachsaison hat uns ein Tag Vorlauf mit dem Camper gereicht. Die Fährüberfahrt dauert etwa 55 Minuten.

Die Berge im Norden der Isle of Arran schmücken sich mit einem dramatischen Wolkenhut bei unserer Anreise.
Die Berge hüllen sich in Wolken

Bei unserer Überfahrt war das Wetter recht stürmisch. Im Gegensatz dazu hatten wir herrliches Wetter, als wir die Isle of Arran zwei Tage später in Lochranza verlassen haben, um nach Claonaig in Kintyre überzusetzen. Diese Fährüberfahrt dauert nur etwa 30 Minuten.

Die Fähre liegt am frühen Morgen in Lochranza im Norden der Isle of Arran. Die Wolken lösen sich auf und zeigen den blauen Himmel.
Blick von Lochranza auf Kintyre

Arran erfahren und erleben

Die Isel of Arran war ursprünglich nur eine Insel auf dem Weg zur Isle of Islay, auf der Jörg unbedingt seinen Lieblings-Whisky’s mal Hallo sagen wollte. Doch dann hat die Insel ihren Charme spielen lassen. Ich weiss nicht genau, wie oder wann das passiert ist, denn die Küstenstrasse hat eigentlich versucht, unseren kleinen Camper auseinander zu nehmen.

Blick auf die Küstenstrasse der Isle of Arran im Süden. Grüne Weiden, das Meer und eine irre Lichtstimmung aus Sonne, Wolken und Regen.
Nach dem Regen ist die Abendstimmung traumhaft

Nach unserer Ankunft in Brodick, sind wir erst einmal in Richtung Süden der Insel aufgebrochen. Das war Glück, denn wie wir am nächsten Tag erfahren, wird die Küstenstrasse in Richtung Norden hinter Brodick saniert. Die park4night App hatte in Richtung Süden ein paar hübsche Stellplätze. Der Süden von Arran ist flach und grün. Hier wird viel Landwirtschaft betrieben. Die Aussichten sind immer wieder spektakulär, aber nur für den Beifahrer, denn der Fahrer muss schauen, dass das Auto auf der schmalen und holprigen Strasse nicht abhebt. Gut sind wir in der Nebensaison hier.

Sieben Kühe haben den fantastischen Blick auf das Meer mit dem Pladda Lighthouse und dem Island of Ailsa Craig, welches wie eine Pyramide in der Ferne aus dem Wasser ragt. - Arran Insel
Man könnte fast neidisch auf die Kühe werden.

Der erste Stellplatz, den wir anlaufen, ist schon recht voll. So fahren wir weiter. Inzwischen scheinen alle dort angekommen zu sein, wo sie hin wollten. Nur wir fahren noch. Nachdem wir um die «Spitze» der Insel gefahren sind, ändert sich der Charakter wieder. Jetzt dominieren Farn und Heidekraut und es wird hügeliger.

Nach Umrundung der Südspitze der Isle of Arran ändert sich der Charakter der Insel. Es wird hügeliger und jetzt wächst Farn und blüht die Heide.
Die Küstenstrasse zieht sich

In Blackwaterfoot finden wir dann den perfekten Platz für die Nacht direkt mit Blick auf das Meer unterhalb des Golfclubs. Am Strand feiern die Einheimischen mit Lagerfeuer. Und noch während wir ganz vernarrt in den Sonnenuntergang schauen, macht uns unser Nachbar darauf aufmerksam, dass es in der anderen Richtung Delfine zu sehen gibt.

Die untergehende Sonne schickt gebündelte Strahlen durch die löchrige Wolkendecke und verzaubert so den Abend auf Arran Island.
Es braucht Wolken für einen schönen Sonnenuntergang

Zum Fotografieren ist es aber inzwischen zu dunkel und bei Tageslicht am nächsten Tag lassen sie sich nicht mehr blicken. So spektakulär beginnt unser Besuch auf Arran Island.

Wanderung zur King’s Cave

Morgens am Meer aufzuwachen, das ruft förmlich nach einer Strandwanderung, auch wenn die Bewölkung zugenommen hat. Wie praktisch, dass wir schon perfekt für die Wanderung zur King’s Cave parken. Aus dem Camper direkt an den Strand und erst einmal schauen, ob es ausser Tang noch andere Dinge angespült hat. Es geht doch nichts über eine Schatzsuche am Meer. Der Weg führt unterhalb des Golfplatzes im Sand entlang.

Am Ende des Golfplatzes führt der Weg durch die Felsen. Hier finden sich viele Fotomotive. Vielleicht sollte ich irgendwann einmal einen Beitrag zu den Flechten Schottlands machen. Ihre Vielfalt begeistert mich immer wieder.

Kurz werfen wir einen Blick auf den Golfplatz und dann geht es weiter durch eine Geröllhalde. Der markante Fels ist bröselig.

Die 30 m hohe, säulenförmige Felswand ist Drumadoon Point. Dies war Standort des Doon Fort, einer Festung aus der Eisenzeit.

30 m hohe säulenartige Felsen - das ist Drumadoon Point. Die Wanderung zur King's Cave führt unterhalb entlang.
Drumadoon Point

Der Legende nach soll Robert the Bruce (Robert I., König von Schottland von 1306 bis 1329) sich nach einer Niederlage gegen die Engländer in einer der Höhlen versteckt haben. Und während er ratlos überlegte, wie es weitergehen sollte, beobachtete er eine Spinne. Diese versuchte vergeblich ein neues Netz zu spinnen. Jedes Mal, wenn das Netz wieder kaputtging, fing sie von vorne an. Am Ende waren die Bemühungen der Spinne erfolgreich. Dies inspirierte wohl den König, es in einem weiteren Kampf gegen die Engländer zu versuchen.

Die eigentliche King's Cave ist durch eine Metallkonstruktion, die an eine Kapelle erinnert, versperrt.
Die King’s Cave

Farndickicht verhindert, dass man sich dieser Höhle nähert. Aber die Spinne hängt da in der Ecke. Die Höhlen sind recht feucht. Trotz des Geruchs haben Besucher Freude daran gehabt, Steintürme zu bauen. Wir schauen uns kurz um und wandern ein Stück nach oben auf die Klippe, weil es ja einen Rundwanderweg geben soll. Allerdings führt uns der Weg immer weiter weg von Blackwaterfoot, sodass wir irgendwann aufgeben und den gleichen Weg zurück gehen, den wir gekommen sind.

Je nach Gezeitenstand sieht man am Meer lustig ausgewaschene Steine, die mal an einen Hut und mal an Pilze erinnern.

Ein Steinhut von Kugel umgeben, wird langsam im ablaufenden Wasser sichtbar und spiegelt sich. Wanderung zur King's Cave, Isle of Arran
Hüte, Kugeln und Pilze kann man entdecken
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Auf dem String nach Brodick

Nach der Wanderung zur King’s Cave gibt es erst einmal Frühstück. Wir geben dem Wetter eine Chance. Aber so richtig will sich das Wetter nicht entscheiden. Eigentlich hatten wir mit einer weiteren kleinen Wanderung zu den Aussichtspunkten auf Glen Rosa und den Glen Goatfell geliebäugelt. So fahren wir erst einmal auf the String nach Brodick zurück. Der String ist eine Strasse, der die Isle of Arran in der Mitte zwischen Blackwaterfoot und Brodick zweiteilt. Hier irgendwo verläuft eine geologische Grenze, die sogenannte Hochland-Verwerfung.

Der Norden der Isle of Arran gehört sichtbar zu den Highlands. Der Goatfell, der höchste Berg auf Arran ist 874 m hoch. Arran Island entstand während der Kontinentaldrift. Geologisch gehört der Norden der Isle of Arran zu Kanada. Diese Erkenntnis verdanken wir dem Geologen James Hutton, der nördlich von Lochranza Gesteine fand, die in einem anderen Winkel zum Rest standen. Man kann diese Gesteinsschichten sehen, nur durch die Strassensperrung während unseres Aufenthalts sind wir nicht hingekommen. Bei Interesse kannst du mal den Begriff der Winkeldiskordanz in Verbindung mit Arran Island im Internet recherchieren.

Die Gipfel der Berge hüllen sich in Wolken, während the String in vielen Kurven einem Tal durch die Bergwelt von Arran Island folgt.
Bei Sonnenschein muss die Bergwelt fantastisch sein.

Was unternehmen in Brodick?

Die Entscheidung ist nicht ganz einfach. Brodick Castle mit dem Park gewinnt, auch wenn wir beinahe beim Biergarten der Brauerei hängengeblieben wären. Nur, mit dem Auto zum Biergarten zu fahren, ist irgendwie auch blöd. Zeitgleich mit uns kommt auf dem Parkplatz von Castle Brodick eine Kapelle an. Scheinbar gibt es sonntags 14.00 regelmässig Konzerte im Schlossgarten. Das entschädigt uns etwas dafür, dass Brodick Castle noch in einem Baugerüst mit Vorhang eingerüstet ist und nicht alle Räumlichkeiten zugänglich sind.

Während wir durch den Walled Garden spazieren, in dem die ehemaligen Besitzer Obst und Gemüse zogen, hören wir schon, wie die Pipes and Drums sich einspielen.

Der Walled Garden von Brodick Castle
Im Walled Garden wurde früher Obst und Gemüse gezogen

So lauschen wir erst eine Weile dem Konzert, bevor wir das Innere des Schlosses erkunden. In beinah jedem Raum des Schlosses sitzen Freiwillige und freuen sich, ihr Wissen weiterzugeben. So bleibt am Ende nur noch wenig Zeit für die grossen Parkanlagen von Brodick Castle. Ein Stück vom Silvertrail schaffen wir noch.

Baumfarne, Tannen und viele andere Bäume sind auf dem Silvertrail in Brodick Castle zu bewundern. Hier in Szene gesetzt vom Sonnenlicht, welches durch die Wolken bricht.
Auf dem Silvertrail

Auf dem Silvertrail gibt es immer wieder Skulpturen, die sich mit der Natur verbinden. Insgesamt sollte man für Brodick Castle mehr als die drei Stunden Zeit haben, die uns zur Verfügung standen.

In Brodick gibt es auch ein Heritage Museum, welches uns mehrfach empfohlen wurde.

Bevor wir wieder über the String auf die andere Seite der Isle of Arran fahren, unternehmen wir noch einen Versuch, der Küstenstrasse ab Brodick nach Lochranza zu folgen. Gesperrt sein soll sie ja erst am nächsten Tag und mich würde Pirat’s Cove als Fotomotiv noch sehr interessieren.

Allerdings ist der Asphalt der Strasse schon abgetragen und in jeder kleinen Parkbucht stehen Baufahrzeuge, sodass ich mangels Parkmöglichkeit nur einen ganz kurzen Blick auf die irren Steinformationen werfen kann.

Pirat's Cove auf Arran Island, das ist flacher Sandstein, mit Vertiefungen und Erhöhungen, mit Wasserlachen und vielen runden Steinen unweit von Brodick.
Besonders schön muss Pirat’s Cove zum Sonnenaufgang sein

Spätestens jetzt ist es entschieden, wir kommen wieder einmal auf die Isle of Arran. Dann haben wir Zeit, das Bier zu verkosten und den Sonnenaufgang bei Pirat’s Cove zu erleben und die Nordumrundung der Insel bis Lochranza zu vervollständigen. Wir wenden und fahren zu einem weiteren Highlight der Isle of Arran, den Machrie Moor Steinkreisen.

Die Machrie Moor Steinkreise

Fünf Kilometer nördlich von Blackwaterfoot befindet sich der Parkplatz zu den Machrie Moor Steinkreisen. Durch ein Gate geht es aufs Farmland der Moss Farm. Etwa zwei Kilometer sind es bis zu den Steinkreisen. Der Weg ist gerade lang genug, um etwas Ehrfurcht vor der prähistorischen Vergangenheit zu bekommen. Schon vor über 5.500 Jahren lebten die Menschen hier und genossen den Blick in die Berge. Entlang der Moss Farm Road gibt es es schon einiges zu entdecken. Einen Cairn (Begräbnisstätte), kleinere Steinkreise und die alten Gebäude der Farm, die langsam verfallen.

Die alten Gebäude bei den Machrie Moor Steinkreise auf Arran Island und ein paar Schafe.
Dieser Blick ist gigantisch

Jetzt gegen Abend kommen uns nur noch ein paar Leute entgegen. Die Steinkreise haben wir dann für uns allein. Die Stimmung ist einzigartig. Hinter der Farm öffnet sich der Blick ins Tal, auf die grossen Standing Stones und die einzigartige Landschaft.

Nur noch dieser eine Monolith ist von Steinkreis Nummer 3 übrig. Ehemals waren es wohl 9. Mit seiner Höhe von über 4 m steht er da wie ein stummer Wächter des Tals. Ohne Wolken würde er direkt auf die Berge von Arran Island schauen.

Ein roter Sandstein Monolith überwacht scheinbar das Tal, durch welches sich the String zieht. Isle of Arran - Machrie Moor Steinkreis
Mehr Drama geht fast nicht

Auch Steinkreis Nummer 2 bestand einmal aus mehr Steinen.

Drei hohe Standing Stones erheben sich, als wollten sie den Taleingang versperren. Machrie Moor Stone Circles, Isle of Arran
Diese Abendstimmung hat etwas

Neben den grossen Standing Stones gibt es auch viele kleinere Steinkreise zu bewundern. Wie auch bei anderen Steinkreisen wie etwa bei Callandish auf den Äusseren Hebriden oder dem Ring of Brodgar rätseln die Wissenschaftler, ob diese Kreise etwas mit den Sonnenwenden zu tun hatten oder prähistorische Sternwarten waren.

Auf dem Rückweg zum Parkplatz sehen wir so viele Fasane, wie noch nie in unserem Leben. Allerdings sind sie sehr scheu. Bevor der Regen beginnt, geniessen wir noch die besondere Lichtstimmung.

Durch die dicke Wolkendecke erreichen gebündelte Sonnenstrahlen die Oberfläche des Meeres und tauchen diese in gleissendes Licht.
Kurz vor dem Regen

Übernachten auf Arran Island

Hotels, B&B’s, Cottages, auf der Isle of Arran gibt es zahlreiche Übernachtungen. Die meisten Übernachtungen befinden sich zwischen Brodick und Blackwaterfoot entlang der südlichen Ringstrasse. Viele Inselbewohner leben vom Tourismus.

Wir waren im Rahmen unseres grossen Roadtrip durch Schottland auf der Isle of Arran und obwohl wir schon einen Tag länger geblieben sind, hat die Zeit nicht ausgereicht, um alles zu sehen. Insbesondere bedauert haben wir, dass wir den nördlichen Teil der Ringstrasse wegen der Bauarbeiten nicht fahren konnten und dass wir Lochranza nur bei der Abfahrt der Fähre gesehen haben. Abends muss das Rotwild bei Lochranza aus den Bergen an den Strand kommen. In Lochranza kann man auch die Whisky Destillerie besuchen und das alte Lochanza Castle würde ich gern aus der Nähe sehen.

Lochranza Castle im ersten Licht des Morgens bei Abfahrt der Fähre
Blick auf Lochranza Castle während wir auf die Beladung der Fähre warten

Arran Island ist eine unglaubliche Insel und hat ein Herz für Camper. An vielen Orten zwischen Blackwaterfoot und Lochranza kann man mit Blick auf das Meer frei stehen. Es gibt sogar zwei Entsorgungsstellen für die Chemietoiletten. In Blackwaterfoot vor der Überquerung des River Black Water sind wir an einer vorbei gefahren. Es sollte Ehrensache sein, dass man den Spendenaufrufen der Gemeinde nachkommt, wenn man sie nutzt, da diese für die Kosten aufkommt. Auch Zeltplätze bieten teilweise Stellplätze.

Suchst du noch eine Übernachtung auf der Isle of Arran würden wir uns freuen, wenn du unseren Blog unterstützt und die Übernachtung über unseren Link buchst. Wir erhalten dann eine kleine Provision.

 
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Auf dem Roadtrip durch Schottland haben wir uns in eine weitere Insel verliebt, die wir baldmöglichst noch einmal besuchen wollen. Die Rede ist von der Isle of Mull.

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4 Comments

  1. Mit dem Zug durch verschiedene Länder zu fahren ist schon etwas Bonderes, erst recht, wenn es sich um solche Exoten handelt. Sehr schöne und interessante Fotos, vielen Dank dafür.
    Beste Grüße, Marie

    1. Hallo Marie,
      durch verschiedene Länder zu fahren, ist toll. Allerdings sind wir nicht mit dem Zug, sondern mit unserem kleinen Camper unterwegs gewesen. Auf der Isle of Arran besteht der öffentliche Verkehr nur aus Bussen und den Fähren, die einen zur Insel oder wieder aufs Festland bringen.
      Liebe Grüsse
      Susan

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