Ideen für die Herbstfotografie – magisch und inspirierend!

Die Tage werden sichtbar kürzer, die Temperaturen fallen, morgendlicher Nebel hüllt uns ein und die Luft riecht würzig nach feuchter Erde. Das letzte warme Sonnenlicht strahlt golden und verzaubert die Natur. Noch blühen die letzten Blumen im Garten. Doch bevor die Natur erstarrt, explodiert sie in einem Feuerwerk von Farben. Gelb, Rot, Orange und Braun sind nun die vorherrschenden Töne – ein ideales Spielfeld für die Herbstfotografie. Wer jetzt mit offenen Augen durch Wälder, Parks oder Städte streift, entdeckt unzählige Ideen für Herbstfotos und Motive, die es nur in dieser Jahreszeit gibt.

Der Herbst hat viele Facetten. Und wie könnte man sie besser entdecken, als mit der Kamera auf Motivsuche zu gehen? Für mich ist dieses Thema mehr als nur eine fotografische Spielerei, es ist eine Reise durch die Jahreszeit selbst. Eine Suche auf meinen Bilderfestplatten zeigt, dass wir oft versuchten, den Sommer zu verlängern. Dabei sprudeln die Ideen für die Herbstfotografie nur so aus mir heraus.

Wer sich mit der Kamera auf Entdeckungsreise begibt, wird schnell merken, dass Fotografie und Unterwegssein im Herbst eng zusammengehören. Manche der schönsten Bilder entstehen unterwegs: auf einer Wanderung durch bunt verfärbte Wälder, bei einem Spaziergang durch alte Parks oder auf einem Ausflug. So wird die Herbstfotografie nicht nur zu einer kreativen Herausforderung, sondern auch zu einem Anreiz, neue Orte zu entdecken und den Herbst draussen bewusst zu erleben.

Einen herbstblühenden Rhododendron eingerahmt von bunten Blättern sieht man nicht alle Tage. - Ideen für die Herbstfotografie
Einen herbstblühenden Rhododendron eingerahmt von bunten Blättern sieht man nicht alle Tage.

Warum färben sich Blätter im Herbst bunt?

Hast du dich schon einmal gefragt, warum sich Blätter im Herbst überhaupt verfärben? Der Grund liegt im Energiesparen der Bäume. Im Winter verdunsten Blätter zu viel Wasser, doch der gefrorene Boden liefert keinen Nachschub. Um nicht zu vertrocknen, zieht der Baum seine Säfte zurück in die Wurzeln und stellt die Wasserversorgung der Blätter ein. In der Folge sterben sie ab und fallen schliesslich zu Boden.

Dabei passiert im Inneren der Blätter ein spannender Prozess: Das Chlorophyll, das sie während des Sommers grün färbt und für die Photosynthese verantwortlich ist, wird abgebaut. Übrig bleiben andere Farbstoffe, die bisher vom Chlorophyll überdeckt waren. Die Carotinoide erzeugen leuchtende Gelb- und Orangetöne, die Anthocyane intensive Rot- und Brauntöne. Dieses Zusammenspiel verwandelt Wälder und Parks in eine farbenprächtige Kulisse, ein Highlight für jede Herbstfotografie.

Farbverlauf bei Ahornbäumen - Herbstfotografie
Farbverlauf bei Ahornbäumen

Die Intensität dieser Farben hängt stark vom Wetter ab. Kalte Nächte und sonnige Tage sind ideale Bedingungen, damit Bäume ihre Farbstoffe bilden und speichern. Deshalb erreicht das Farbspektakel meist im Oktober seinen Höhepunkt. Je nach Höhenlage und Witterung kann es sich aber um mehrere Wochen verschieben.

Wie erfahre ich, wann sich die Bäume verfärben?

Die beste Zeit für Herbstfotos ist kurz und verändert sich je nach Region, Höhenlage und Wetter jedes Jahr leicht. Wer das Farbspektakel nicht verpassen will, sollte sich deshalb frühzeitig informieren. In der Schweiz helfen dabei zwei praktische Werkzeuge: der Herbstfarben-Monitor von SRF Meteo und der Laubtracker von Schweiz Tourismus. Beide zeigen in Karten und Übersichten, wo sich die Blätter bereits verfärben und wann der Höhepunkt der Herbstfärbung zu erwarten ist.

Auch ein Blick über die Landesgrenzen lohnt sich: In Nordamerika sind sogenannte „Foliage Tracker“ schon lange beliebt und liefern wöchentlich aktualisierte Vorhersagen für den Indian Summer. Für andere Länder entstehen zunehmend ähnliche Angebote.

Zusätzlich kannst du dich mit einfachen Mitteln selbst orientieren. Webcams liefern in Echtzeit ein Bild der aktuellen Laubfärbung, und auch lokale Tourismuswebsites oder Instagram-Beiträge geben oft wertvolle Hinweise. Planst du eine Herbstwanderung oder einen Fotoausflug, lohnt es sich, diese Informationsquellen schon einige Wochen im Voraus zu beobachten. So triffst du den Moment, in dem Wälder, Alleen und Parks in den schönsten Farben leuchten und findest perfekte Bedingungen für deine Herbstfotografie.

Welche Bäume verfärben sich besonders schön?

Nicht jeder Baum bietet im Herbst spektakuläre Farben. Manche Blätter vertrocknen einfach und fallen ab. Wer gezielt nach Motiven für seine Herbstfotografie sucht, sollte deshalb wissen, welche Arten besonders leuchtende Farben zeigen und wo sie zu finden sind. Hier eine Auswahl der schönsten Bäume und Sträucher für Herbstfotos.

Ahorn

Kaum ein Baum steht so sehr für den Herbst wie der Ahorn. Von intensivem Gelb über Karamell bis zu kräftigem Rot reicht sein Farbspektrum. Besonders eindrucksvoll zeigt sich der japanische Ahorn mit seinen filigranen Blättern, die in Parks und Gärten häufig zu finden sind. In Nordamerika prägen Zucker- und Rot-Ahorn mit ihrer spektakulären Färbung den berühmten Indian Summer. Auch Amberbäume, die dem Ahorn ähnlich sehen, beeindrucken mit Farbverläufen und duftendem Harz.

Roter Fächerahorn
Roter Fächerahorn

Fototipp: Dekorative Ahornbäume findest du vor allem in Stadtparks, Schlossgärten und Privatgärten, aber auch in Mischwäldern. Eine besonders hohe Dichte an japanischen Ahornbäumen gibt es in Spezialgärtnereien und Baumschulen, die häufig auch weniger bekannte Sorten zeigen. Und wenn du gezielt nach Amberbäumen suchst, wirst du vor allem in grösseren Parkanlagen fündig.

Nicht nur die Farben auch die Wuchsarten sind verschieden. Ideen in der Herbstfotografie
Nicht nur die Farben auch die Wuchsarten sind verschieden.

Ginkgo – goldenes Relikt aus der Urzeit

Der Ginkgo gilt als „Ur-Baum“ und ist eine der ältesten heute lebenden Baumarten. Er soll bereits vor rund 300 Millionen Jahren die Erde besiedelt haben. Trotz seiner fächerförmigen Blätter zählt er botanisch zu den Nadelbäumen. Auf der Blattunterseite lassen sich noch die ursprünglichen Nadeln erkennen, aus denen sich im Laufe der Evolution das charakteristische Fächerblatt gebildet hat.

Im Herbst verwandelt sich der Ginkgo in einen goldgelben Farbtraum. Seine Blätter leuchten intensiv und setzen leuchtende Akzente vor blauem Himmel oder dunklem Hintergrund. Weil er bis zu 40 Meter hoch werden kann und viel Platz braucht, wird er in Europa meist als Solitärbaum gepflanzt. Besonders häufig begegnet man ihm in Parks.

Fototipp: Besonders stimmungsvoll wirken fallende Ginkgoblätter im Wind oder ein gelber Blätterteppich unter freistehenden Bäumen.

Ein Ginkgo Baum im gelben Herbstkleid vor blauem Himmel, macht einfach gute Laune - Herbstfotografie Ideen
Ginkgo

Felsenbirne – heimisches Farbenspiel

Die Felsenbirne ist ein einheimisches Gehölz, das im Herbst mit warmen Farbtönen von Kupferrot über Orange bis Bronze überzeugt. Ihr Farbspiel wirkt je nach Standort und Licht unterschiedlich und bringt interessante Nuancen in die Bildgestaltung. Man findet sie häufig in Gärten, Hecken oder Parkanlagen, wo sie gut zugängliche Motive bietet.

Früher wurden ihre Früchte getrocknet und als Ersatz für Korinthen verwendet– Daher ist bis heute der alte Volksname „Korinthenbaum“ erhalten geblieben. Im Herbst stehen jedoch nicht mehr die Früchte im Mittelpunkt, sondern das farbige Laub, das sich auch für Detailaufnahmen eignet. Besonders stimmungsvoll wirken die Blätter im Gegenlicht, wenn sie von der tief stehenden Herbstsonne durchleuchtet werden.

Fototipp: Suche nach Felsenbirnen in Gärten, Parks oder naturnahen Hecken. Spiele mit verschiedenen Abständen und Blickwinkeln, um die Farbnuancen einzufangen.

Blätter der Felsenbirne - Herbstfotografie
Blätter der Felsenbirne

Weitere Bäume und Sträucher mit schöner Herbstfärbung

Die Laubfärbung setzt je nach Art zu ganz unterschiedlichen Zeiten ein. Wer seine Fototouren danach plant, kann über mehrere Wochen hinweg immer wieder neue Farben und Stimmungen entdecken – von ersten zarten Veränderungen bis zu den letzten goldenen Akzenten vor dem Winter.

Zu den ersten Anzeichen des Herbstes gehören oft einzelne Birken, die je nach Art frühzeitig gelbe Blätter zeigen. Auch der Wilde Wein, der im Stadtbild gern zur Begrünung von Fassaden genutzt wird, beginnt vergleichsweise früh mit der Färbung. Je weiter der Herbst fortschreitet, desto intensiver leuchten seine Blätter bis hin zu einem tiefen Purpurrot.

In der Hauptphase, meist im Oktober, folgen viele heimische Laubbäume. Buchen zeigen eine breite Palette von Gelb bis Rostbraun, während die Rot-Eiche mit kräftigen Rottönen auffällt. Auch Sträucher wie die Berberitze erreichen jetzt ihre farbliche Hochphase. Vor dunkelrotem Laub leuchten ihre Früchte besonders schön – ein lohnendes Motiv, vor allem nach Regen oder an nebligen Morgen. Der Hartriegel ergänzt dieses Farbspiel mit kräftigen Rottönen und kontrastreichen Fruchtständen, die besonders im Gegenlicht ein spannendes Motiv abgeben.

Das verträumte Bild einer Berberitze mit Dorn in warmen Herbstfarben - Ideen für die Herbstfotografie
Eine Makroaufnahme spielt mit Schärfe und Unschärfe einer Berberitze im Herbst

Lärchen gehören zu den letzten Gehölzen, die ihre Farbe ändern. Ihre Nadeln verfärben sich meist erst nach den ersten Nachtfrösten und leuchten dann in kräftigem Gelb, oft bis weit in den November hinein. Auch die Zaubernuss sorgt spät im Jahr mit warmen Gelb- und Orangetönen für Farbakzente, wenn viele andere Bäume bereits kahl sind. Selbst einzelne Sträucher oder Baumgruppen können zu dieser Zeit noch lohnende Motive sein – besonders im weichen Licht des Spätherbstes, wenn die Landschaft langsam winterlich wird.

Starke Farbkontraste am Thunersee: Gelbes und rotes Herbstlaub, blauer Himmel, schneebedeckte Berge - Herbstfotografie von ihrer schönsten Seite.
Herbst am Thunersee

Fototipp: Besuche Bäume mit schöner Laubfärbung zwischen Ende September und Mitte November mehrfach. Viele Arten verändern ihre Farben im Laufe der Wochen. Besonders deutlich zeigt sich das beim rotlaubigen Perückenstrauch, dessen Blätter von tiefem Rot über Braun bis zu einem warmen Orange wechseln.

Was macht Herbstlicht so besonders für die Fotografie?

Im Herbst steht die Sonne tiefer und das Licht verändert seinen Charakter. Es wirkt weicher und wärmer, Farben leuchten intensiver, und lange Schatten verleihen Bildern mehr Tiefe. Selbst vertraute Motive erscheinen in diesem Licht stimmungsvoller. Besonders schön ist es, wenn Gegenlicht feine Strukturen wie Gräser oder Spinnweben zum Leuchten bringt oder Wasseroberflächen glitzern lässt.

Die Wedel des Pampasgrases leuchten schön im Gegenlicht - Ideen zur Herbstfotografie.
Die Wedel des Pampasgrases leuchten schön im Gegenlicht

Die sogenannte „goldene Stunde“ kurz vor Sonnenuntergang sorgt im Herbst für eine besonders warme Lichtstimmung. Weil das Sonnenlicht stärker gestreut wird, entstehen weiche Übergänge und ein feines Farbspiel, das sich ideal für Herbstfotos eignet. Dieser Effekt wird durch Bewölkung noch verstärkt. In der Luft schwebende Aerosole werden dabei zum Leuchten gebracht und intensivieren das warme Licht zusätzlich.

Warmes Streulicht der Herbstsonne beleuchtet die Ruderer auf dem See - Herbstfotos Ideen
Warmes Streulicht der Herbstsonne
Stimmung pur durch das weiche Licht kurz vor Sonnenuntergang.
Stimmung pur durch das weiche Licht kurz vor Sonnenuntergang

Fototipp: Plane deine Aufnahmen gezielt für diese Tageszeit. Verschiedene Online-Tools oder Foto-Apps zeigen dir, wann und wo die Sonne auf- oder untergeht und wann die goldene Stunde in deiner Region beginnt.

Ideen und Anregungen für die Herbstfotografie

Die Herbstfotografie lebt von genau diesen Momenten: vom weichen Licht, das Farben zum Strahlen bringt, und von Stimmungen, die nur diese Jahreszeit hervorbringt. Wenn du weisst, wie du Licht und Tageszeiten gezielt nutzt, kannst du mit einfachen Mitteln eindrucksvolle Bilder gestalten. Nun heisst es, dieses Wissen praktisch umzusetzen und Motive zu finden, die den Zauber des Herbstes einfangen.

1. Wetter ist immer – Ideen für Herbstfotos!

Wir alle hoffen auf einen schönen Altweibersommer, jene milden Herbsttage mit stabilem Hochdruckwetter, warmen Tagen und kühlen Nächten. Dann taucht die Herbstsonne die Landschaft in weiches Licht, Farben leuchten intensiver und Bilder wirken fast wie gemalt. Solches Wetter sorgt zudem für gute Fernsicht und zahllose Spinnweben, die im Gegenlicht glitzern – perfekte Bedingungen für die Herbstfotografie.

Zum Herbst gehören aber auch die nebligen und grauen Herbsttage. An solchen Tagen kostet es Überwindung, mit der Kamera nach draussen zu gehen. Doch gerade dann entstehen oft stimmungsvolle Bilder. Nebelbilder oder wenn es der Sonne gelingt, den Nebel aufzulösen, ergeben sich faszinierende Lichtspiele. Wie solche Stimmungen aussehen können, zeigt dir mein Beitrag zu Stein am Rhein.

Die Silhouette eines Mannes, der aus dem Zug auf die Schienen im Nebel schaut - Fotografie Herbst
Dieses Bild spricht für sich allein.

Auch bewusst gesetzte Farbakzente in einer ansonsten grauen Umgebung können starke Effekte erzeugen. Und vielleicht willst du ja genau diese Stimmung von Ruhe, Melancholie oder Einsamkeit einfangen – schliesslich ist jeder Herbst auch ein Abschied.

Manchmal zeigt sich der Herbst von seiner stürmischen Seite. Blätter wirbeln durch die Luft, Äste biegen sich im Wind, Regenschirme kippen um, Hüte fliegen davon und am Meer branden Wellen an die Küste. Wer nicht auf den nächsten Sturm warten will, kann auch einfach den Gärtner mit dem Laubbläser abpassen und den Blättertanz oder kleine Stürme in der Pfütze fotografieren.

Also stell dich dem Wetter und fange es in deinen Bildern ein.

2. Ein Baum und noch ein Baum

Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen, das kann bei der Herbstfotografie schnell passieren. Gerade Waldlandschaften wirken auf Fotos oft weniger eindrucksvoll als in Wirklichkeit. Unser Auge nimmt Tiefe, Bewegung und Lichtstimmungen ganz anders wahr als die Kamera. Versuche deshalb, bewusst einzelne Elemente hervorzuheben: einen farbintensiven Blätterteppich, knorrige Stämme, Pilze am Boden oder das Spiel des Lichts zwischen den Baumkronen. Auch der Wechsel zwischen offenen Zwischenräumen und dichten Baumgruppen kann ein Bild spannender machen.

Spannend wird es, wenn du mit fotografischen Techniken experimentierst. Besonders wirkungsvoll ist ICM (Intentional Camera Movement). Dabei bewegst du die Kamera während einer längeren Belichtung gezielt, um einen bewussten Unschärfeeffekt zu erzeugen. Gerade bei aufrechten Baumstämmen entstehen so abstrakte, fast malerische Bilder. Statt statischer Perfektion entsteht eine Stimmung, die ans Märchenhafte erinnert.

Ein Mischwald mit Felsbrocken wird durch eine ICM Aufnahme im Herbst zur Kulisse für ein Märchen.
Märchenhaft durch Langzeitbelichtung mit ICM
ICM von Herbstlaub als Inspiration für die Herbstfotografie
So schön bunt

Auch Doppelbelichtungen oder Mehrfachaufnahmen eröffnen neue Möglichkeiten. Dabei werden zwei oder mehrere Fotos direkt in der Kamera übereinandergelegt. Je nach Modell kannst du zwischen verschiedenen Modi wählen, etwa „hell“, „dunkel“, „durchschnittlich“ oder „additiv“. So lassen sich Farben, Strukturen und Formen gezielt miteinander kombinieren und unterschiedliche Bildwirkungen erzielen.

Kreative Herbstfotografie mit Mehrfachbelichtung: Gelbes Laub eines Kuchenbaums wird mit dem grünen Blätterdach eines zweiten Baumes kombiniert und zeigt, wie Farben und Strukturen im Herbst neu interpretiert werden können.
Mehrfachbelichtung im Dunkel-Modus

Fototipp: Spiele mit Bewegung und Überlagerung. Gerade bei Waldmotiven kann ein bewusst eingesetzter Unschärfeeffekt oder die Kombination mehrerer Aufnahmen völlig neue Bildideen entstehen lassen.

3. Solisten mit Charakter

Das Gegenteil von Wald sind Einzelbäume. Sie stehen oft frei auf einer Wiese oder vor einem alten Gehöft und wirken durch ihre Form, Grösse und Farbintensität besonders eindrucksvoll. In der Herbstfotografie sind sie ideale Motive, weil sie sich ohne Konkurrenz durch Nachbarbäume entfalten können.

Spannend ist dabei nicht nur der Baum selbst, sondern auch sein Umfeld. Ein einzelner Baum hebt sich besonders gut ab, wenn er vor einer farblich ruhigen Umgebung steht. Kontraste spielen hier eine grosse Rolle: Ein leuchtend gelbes Laub wirkt vor einer sattgrünen Wiese oder dunklen Nadelgehölzen noch intensiver. Umgekehrt kann ein farbiger Hintergrund helfen, Strukturen im Geäst hervorzuheben.

Fototipp: Spiele mit Perspektive und Abstand. Manchmal entfaltet ein Baum seine Wirkung am besten, wenn du ihn isoliert darstellst. In anderen Fällen lohnt es sich, bewusst die Umgebung einzubeziehen und Kontraste zwischen Farben und Formen zu nutzen. Achte darauf, wie sich Licht, Farbe und Schatten im Tagesverlauf verändern – so entstehen Herbstfotos, die den Charakter des Baumes betonen.

Herbstfotografie mit starkem Farbkontrast: Der chinesische Kuchenbaum zeigt leuchtend gelbes Herbstlaub, das sich vor dunklen Nadelgehölzen und grüner Wiese besonders intensiv abhebt
Kontraste verstärken die Wirkung

4. Perspektivwechsel

Durch das Wechseln der Perspektive gewinnt man neue Einsichten, wie im Leben so in der Fotografie. Durch den gezielten Einsatz von perspektivischen Wirkungen können wir die verschiedensten, auch lustige Effekte erreichen.

Eine orange Blüte von unten gegen den blauen Himmel fotografiert - Herbstfotos Ideen - Perspektivwechsel
Perspektivwechsel

Spannend ist es, Pflanzen oder Blätter einmal von unten gegen den Himmel zu fotografieren. Das Gegenlicht lässt Formen und Farben intensiver erscheinen. Ebenso lohnend ist der umgekehrte Weg: Aus der Bodenperspektive wirken kleine Dinge wie Pilze, Moose oder herabgefallene Blätter plötzlich ganz gross. Hier lohnt sich Geduld – und manchmal auch ein Regencape, damit du dich bequem auf den Boden legen kannst.

Als Idee für einen Perspektivwechsel in der Herbstfotografie bietet sich auch ein Baumwipfelpfad an. Der längste Baumwipfelpfad der Schweiz führt dich von Laax-Murschetg nach Laax-Dorf auf einer Länge von 1,5 Kilometern. Einen weiteren Baumwipfelpfad findest du in der Ostschweiz beim Mogelsberg.

Der Oeschinensee von hinter dem Wasserfall fotografiert. Auf dem Bild scheint es vor blauem See und buntem Herbstlaub zu regnen. - Ideen für die Herbstfotografie
Hinter dem Wasserfall

Fototipp: Verlasse bewusst deine gewohnte Perspektive. Ein Blick nach oben in die Baumkronen oder eine Aufnahme direkt vom Boden aus sorgt für neue Ideen in der Herbstfotografie.

5. Verkehrte Welt – Spiegelungen

Spiegelungen sind ein wunderbares Stilmittel in der Herbstfotografie. Sie verdoppeln die Wirklichkeit, verzerren sie oder lassen sie fast märchenhaft wirken. Besonders eindrucksvoll sind klare Spiegelungen in Seen, Teichen oder Pfützen, wenn sich buntes Herbstlaub, Wolken oder ganze Baumkronen im Wasser zeigen. Oft muss man zweimal hinsehen, um zu erkennen, was real ist und was gespiegelt.

Herbstfotografie mit Spiegelung: Rotes Laub eines Baumes spiegelt sich in einem stillen Teich zwischen Seerosenblättern und Goldfischen.
Spiegelung im Teich – die Welt steht Kopf

Doch Spiegelungen müssen nicht perfekt und ruhig sein. Auch gekräuselte Wasserflächen, Windbewegungen oder Kombinationen mit Mehrfachbelichtungen können spannende Effekte erzeugen. So lassen sich abstrakte Farbspiele und unerwartete Kompositionen gestalten, die an Gemälde erinnern und den Betrachter länger hinschauen lassen.

Kreative Herbstfotografie: Rote und gelbe Herbstfarben spiegeln sich in einer bewegten Wasseroberfläche und verschmelzen zu einer abstrakten Komposition
Abstrakte Farbspiele durch Spiegelung und Mehrfachbelichtung

Fototipp: Halte Ausschau nach Spiegelflächen in der Natur oder im Stadtbild – Wasser, Glas, Fenster oder sogar Pfützen bieten sich an. Experimentiere ausserdem mit einem Prisma, das du vor das Objektiv hältst. Durch Lichtbrechung entstehen zusätzliche Reflexionen und überraschende Farbspiele, die deine Herbstfotos noch spannender machen.

6. Von Panzerbeeren und anderen Früchtchen

Was wäre eine Reise durch den Herbst, ohne die Früchte und das Gemüse dieser Jahreszeit in Bildern zu würdigen? Hast du dir schon einmal einen Kürbis genauer angesehen? Wusstest du, dass du dabei eine Beere, genauer gesagt eine Panzerbeere, in der Hand hältst? Diese kann in den unterschiedlichsten Formen und Farben daherkommen. Ob draussen auf dem Feld oder drinnen als Dekoration – setze Panzerbeeren doch einmal gezielt in Szene.

Ein grosser oranger Kürbis ist von weiteren Kürbispflanzen umrankt, sodass auch eine Blüte und ein weiterer kleiner gestreifter grüner Kürbis auf ihm liegen. Der Kürbis ist neben Pilzen wohl das beliebteste Fotosubjekt in der Herbstfotografie.
Ein Schnappschuss
Spinnwebe vor Herbstbouquet mit Kürbis - Fotoideen Herbst
Spinnwebe vor Herbstbouquet

Auch andere Früchte überraschen durch ihre Farbvielfalt. Besonders eindrucksvoll sind Chilifrüchte, die mit kräftigem Rot, Orange oder Gelb leuchtende Farbakzente setzen. Sie eignen sich hervorragend für Detailaufnahmen oder als Teil einer farbstarken Bildserie.

Chilis in Gelb und Rot, mit langen Spitzen oder kurzen Früchten stehen für die bunte Herbstfotografie.
Scharfe Früchtchen

Neben Kürbissen und Chilis bieten auch andere Herbstfrüchte spannende Motive: Hagebutten mit ihrem satten Rot, Maiskolben mit goldgelben Körnern oder die dunkelblauen Beeren mancher Sträucher bringen unterschiedliche Strukturen und Farbnuancen ins Bild und zeigen die Fülle der Jahreszeit.

Neben diesen kleinen, farbintensiven Motiven lohnt sich ein Blick auf die grossen Bilder des Herbstes. Denn Herbst ist vor allem auch die Zeit der Ernte. Abgeerntete Felder erzählen von der Arbeit des Sommers und vom Kreislauf des Jahres. Felder bieten schöne Motive für die Herbstfotografie.

Orange leuchten die angestrahlten runden Strohballen in der Sonne auf einem Feld am Meer - Ideen für die Herbstfotografie
Zeit der Ernte – Herbstlandschaft mit Strohballen

7. Farbexperimente in der Herbstfotografie

„Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder“ ist der Beginn eines deutschen Volkslieds und bringt auf den Punkt, was Herbstfotografie ausmacht: Farbe. Gerade weil sie in dieser Jahreszeit so allgegenwärtig ist, lohnt es sich, bewusst mit ihr zu experimentieren.

Eine Möglichkeit ist die Reduktion auf eine einzelne Farbe. Wenn der grösste Teil des Bildes schwarz-weiss entwickelt ist und nur ein Detail farbig bleibt, lenkt das den Blick gezielt auf dieses Element.

Zwei orange Ahornnasen, der Rest des Bildes ist schwarz-weiss. Das Bookeh setzt die beiden Ahornnasen zusätzlich in Szene. - Ideen für die Herbstfotografie
Reduktion auf eine Farbe

Ebenso spannend ist das Spiel mit Farbkontrasten. Komplementärfarben wie Rot und Grün oder Orange und Blau erzeugen eine starke Spannung im Bild und ziehen sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Harmonischer wirken Ton-in-Ton-Aufnahmen, bei denen sich ähnliche Farbtöne wie verschiedene Nuancen von Rot oder Gelb sanft ergänzen.

Der Orange-Blau Kontrast mit einem Ahorn umgesetzt. Ideen für die Herbstfotografie
Der Orange-Blau Kontrast mit einem Ahorn umgesetzt.

Wer tiefer einsteigen möchte, kann sich mit der Farblehre beschäftigen. Sie erklärt, wie Farben wirken und welche Stimmungen sie erzeugen können. Der Farbkreis von Johannes Itten zeigt beispielsweise, wie Primärfarben (Rot, Blau, Gelb) durch Mischen zu Sekundärfarben (Grün, Orange, Violett) werden. Gegenüberliegende Farben sind Komplementärfarben und sorgen für besonders starke Kontraste.

Auch Hell-Dunkel- und Warm-Kalt-Kontraste lassen sich gezielt einsetzen, um Tiefe und Spannung zu erzeugen. Goethe beschrieb Farben als Grenzphänomene zwischen Licht und Dunkelheit – Gelb liegt an der Grenze zur Helligkeit, Blau an der zum Dunkel. Entsprechend dieser unterschiedlichen Leuchtkraft sollten Farben im Bild unterschiedlich stark gewichtet werden.

Rotes Weinlaub vor einem Bambus an einem trüben Tag - Herbstfotografie
Rotes Weinlaub vor einem Bambus an einem trüben Tag

Fototipp: Experimentiere mit Farbharmonien und Kontrasten und beobachte, wie sich Stimmung und Bildwirkung verändern. So entstehen ausdrucksstarke Herbstfotos, die weit über die reine Dokumentation hinausgehen.

8. Mach mal etwas anderes

So wie sich die Früchte der Schönfrucht im Herbst leuchtend lila färben und damit aus dem gewohnten Farbschema fallen, lohnt es sich auch in der Herbstfotografie, bewusst einmal andere Wege zu gehen.

Ändere deinen Fokus und damit ist nicht nur Schärfe und Unschärfe gemeint. Rücke beispielsweise Details in den Vordergrund, die sonst kaum Beachtung finden. Herbst und Gummistiefel gehören zusammen wie Sommer und barfuss. Sobald es nass und matschig wird, tragen Kinder, Hundespaziergängerinnen und Gärtner Gummistiefel in allen Varianten: einfarbig, mit Tiermotiven, geblümt oder kariert. Kombinierst du sie mit Wasser, Pfützen oder Laub, entstehen ungewöhnliche und oft humorvolle Herbstfotos.

Eine Kreuzung im Regen, die Häuser spiegeln sich im Asphalt, ein Fussgängerstreifen und eine Wegmarkierung. Eine Frau mit. pinker Hose und oranger Handtasche überquert die Strasse. Ideen für die Herbstfotografie
Ein Bild, das für viele Rubriken gepasst hätte

Auch alltägliche Dinge lassen sich mit neuen Augen sehen. Nimm dir bewusst Zeit, um Strukturen, Muster oder Bewegungen zu entdecken, die du sonst übersehen würdest. Solche ungewöhnlichen Perspektiven oder Bildideen verleihen deiner Herbstfotografie eine frische, kreative Note.

9. Stadtmomente im Herbst

Herbstfotografie ist nicht nur Natur und Landschaft, auch Städte zeigen in dieser Jahreszeit ganz eigene Stimmungen. Vor allem bei Regen verändert sich das Tempo des urbanen Lebens: Nasse Strassen spiegeln Lichter, Schaufenster und Fassaden. Menschen eilen mit hochgeschlagenen Kragen und bunten Regenschirmen durch die Gassen, Ampeln und Autoscheinwerfer verwandeln Pfützen in flirrende Farbflecken. All das sind Motive, die es lohnt, mit der Kamera festzuhalten.

Besonders spannend ist das Spiel mit Reflexionen. Sie verleihen Stadtansichten Tiefe und eröffnen neue Perspektiven. Suche nach regennassen Plätzen, Glasfassaden oder Schaufenstern, die Spiegelungen erzeugen – oder fotografiere Menschen, die sich im Wasser auf der Strasse verdoppeln. Selbst ein grauer Tag kann so zu einer fotografischen Einladung werden.

Die Hochhäuser der Europa-Allee in Zürich spiegeln sich in einer Wasserlache auf dem Asphalt. Durch leichten Wind beginnt eine leichte Defragmentierung. - Ideen für die Herbstfotografie
Spiegelung in Zürich

Auch das Zusammenspiel von Licht, Wetter und Architektur kann eindrucksvolle Herbstmomente schaffen. In Stein am Rhein sorgen Nebel und Sonne für wechselnde Stimmungen, während in Thun die herbstlichen Farben einen starken Kontrast zur Bergkulisse bilden.

Ein ganz anderer Aspekt sind Herbstmärkte, die in vielen Städten die Saison abschliessen. Überquellende Marktstände mit Kürbissen, Äpfeln und Herbstblumen, Verkäufer mit wetterfesten Jacken und der Duft nach gerösteten Marroni schaffen eine besondere Atmosphäre. Solche Szenen sind nicht nur lebendige Fotomotive, sondern erzählen auch Geschichten vom Alltag im Herbst.

Schnappschuss von Pilzen auf einem Herbstmarkt - Herbstfotografie
Schnappschuss von Pilzen auf einem Herbstmarkt

Fototipp: Plane einen Fotospaziergang bei Regenwetter und konzentriere dich auf Spiegelungen, Lichtstimmungen und Bewegung. So entstehen ausdrucksstarke Herbstfotos, die zeigen, wie lebendig eine Stadt selbst an grauen Tagen sein kann.

10. Gespenstisch

Halloween ist ein wichtiges Fest, an welchem uns unsere Reise durch den Herbst vorbeiführt. Aber was ist es eigentlich, was bei einem Bild den Gänsehauteffekt erzeugt? Eine grosse Rolle spielt sicher die Lichtstimmung. Dunkelheit macht aus grinsenden Kürbissen kleine Monster. Nebel, der nur eine Ahnung der Wirklichkeit zulässt oder Mondlicht erzeugen auch gespenstische Momente. Von den Hunden in der Dunkelheit mit ihren leuchtenden Halsbändern ganz zu schweigen.

Ein Schnappschuss: Die untergehende Sonne beleuchtet den Baum von hinten im Nebel. Mit den Umrissen des Hauses ergibt das eine schön gruselige Stimmung. Fotoideen Herbst
Stimmungsvoller Schnappschuss im Spätherbst

Bei der Umsetzung von Gruselmomenten kannst du aber auch gut mit Requisiten arbeiten, die du beispielsweise mit dünner Angelschnur in einem Baum befestigen kannst. Auf diese Idee hat mich gestern ein im Nichts tanzendes, vertrocknetes Blatt gebracht. Es hatte sich in einer unsichtbaren Spinnwebe verfangen. Auch Lichterketten im Nebel können gespenstische Effekte hervorrufen. Das bringt mich aber zu einer weiteren Idee in der Herbstfotografie.

Ein tanzendes Blatt am Baum. - Herbst Fotoideen
Ein tanzendes Blatt.

Fototipp: Spiele mit Licht, Schatten und Nebel. Fotografiere in der Dämmerung oder bei diffusem Mondlicht. Kleine Requisiten oder bewegte Elemente können die Wirkung deiner Herbstfotos verstärken und eine geheimnisvolle Stimmung erzeugen.

11. Requisiten, die in der Herbstfotografie passen

In der Porträtfotografie oder bei Instagram sind Requisiten längst selbstverständlich. Sie machen Bilder interessanter, setzen Akzente und erzählen Geschichten. Warum also nicht auch in der Herbstfotografie mit Requisiten experimentieren?

Requisiten können die Stimmung eines Bildes gezielt beeinflussen oder eine unerwartete Verbindung schaffen. Ein alter Korb kann eine Pilzsuche andeuten, ein Drachen im Wind weckt Kindheitserinnerungen, und eine Tasse mit dampfendem Inhalt sorgt für Wärme im Bild. Besonders spannend wird es, wenn Requisiten einen Kontrast zur Szene bilden: Ein Retro-Vogelkäfig vor dem Hintergrund ziehender Zugvögel erzählt eine Geschichte von Freiheit und Begrenzung. Ein leerer Bilderrahmen lenkt den Blick gezielt auf ein Detail in der Landschaft.

Auch Lichtquellen lassen sich gezielt einsetzen. Eine kleine Lichterkette bringt in der Dämmerung feine Lichtpunkte ins Bild, ein Schirm mit auffälligem Muster setzt farbliche Akzente an grauen Tagen. Ob auf dem Boden arrangiert, aufgehängt oder ganz unerwartet platziert – Requisiten eröffnen neue Ebenen des Erzählens und machen deine Herbstfotografie vielseitiger und überraschender.

Wenn du noch nicht so richtig weisst, was du suchst, hast du einen perfekten Vorwand einen Flohmarkt oder Brockiladen zu besuchen.

12. Tierisch gut

Tiere in der Herbstfotografie einzufangen, ist eine besondere Herausforderung – und zugleich eine der lohnendsten. Während manche Arten sich auf den Winter vorbereiten, zeigen sich andere nur zu dieser Jahreszeit. Ein Igel, der sich noch einmal auf Futtersuche begibt, bevor er in den Winterschlaf fällt, ist ein klassisches Herbstmotiv. Auch wenn die Wiese dabei noch grün ist, erzählt das Bild eine Geschichte vom Übergang der Jahreszeiten.

Dieser Igel sucht noch eifrig nach Futter, bevor es in den Winterschlaf geht. - Fotoideen Herbst
Dieser Igel sucht noch eifrig nach Futter bevor es in den Winterschlaf geht.

Wer Geduld mitbringt, kann viele spannende Beobachtungen machen. In der Dämmerung lassen sich Füchse oder Rehe blicken, während Wildschweine lieber gemieden werden sollten. Auch Vögel bieten lohnende Motive: Zugvögel formieren sich zu Schwärmen, fremde Gäste legen an Seen eine Pause ein, und am Himmel lassen sich faszinierende Formationen beobachten.

Doch auch kleine Tiere verdienen Beachtung. Schnecken, Käfer oder Insekten, die auf Herbstfrüchten oder im feuchten Laub unterwegs sind, lassen sich wunderbar in Szene setzen und verleihen deinen Herbstfotos eine besondere Note.

Ich wünsche dir eine bunte Jahreszeit und viele tolle Ergebnisse bei deiner Herbstfotografie. Schreibe gern in den Kommentaren deine Ideen für die Herbstfotografie.

Vielleicht entdeckst du bei deinem nächsten Ausflug auch neue Motive – etwa auf einer herbstlichen Wanderung rund um Kandersteg, wo sich farbiges Laub, klare Bergluft und weite Landschaften ideal für stimmungsvolle Aufnahmen eignen.

Da du dich für Fotografie interessierst, sind vielleicht auch Fotoausstellungen für dich interessant:

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